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Catalyst in Schwierigkeiten
Mittwoch, 17. März 2010, 10:42
Mit einer Musik #64
Catalist hat eine Pressemitteilung herausgegeben, in der sie sagen das es bei ihnen zu einem finanziellen Problem gekommen ist. Momentan sind wohl einige der freien Mitarbeiter erstmal vom Verlag entbunden worden. Einige Spekulationen fürchten das es wohl das Ende für Catalyst ist. Ob Shadowrun wieder in der Luft hängen wird ist also durchaus nicht ganz klar.
So, und nach den Nachichten jetzt wieder Musik. Heute Peter Schilling mit Sonne, Mond Und Sterne:
Catalist hat eine Pressemitteilung herausgegeben, in der sie sagen das es bei ihnen zu einem finanziellen Problem gekommen ist. Momentan sind wohl einige der freien Mitarbeiter erstmal vom Verlag entbunden worden. Einige Spekulationen fürchten das es wohl das Ende für Catalyst ist. Ob Shadowrun wieder in der Luft hängen wird ist also durchaus nicht ganz klar.
So, und nach den Nachichten jetzt wieder Musik. Heute Peter Schilling mit Sonne, Mond Und Sterne:
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Kraftspieler
Dienstag, 16. März 2010, 18:20
Welt der Rollenspiele #20
Powergamer genießen einen recht schlechten Ruf, aber ist dieser wirklich angebracht? Nun, dieser Frage will meine Wenigkeit mal auf den Grund gehen.

Was machen Kraftspieler so?
Sie schauen sich Regeln sehr genau an und nutzen diese dann in aller Konsequenz. Das ist solange kein Problem wie das Regelwerk gut designd ist und das Setting auch getreu wiedergibt, doch wenn die Regeln nicht zum Setting passen oder schlimmer Tausende von Hintertüren haben wie man es mißbrauchen kann, gibt es Probleme. Aber für diese Probleme ist nicht der Spieler verantwortlich, sondern das Regelsystem.
Umgang mit Mitspielern
Es gibt Leute die behaupten Kraftspieler seien selbstzentriert und würden sich nicht um ihre Mitspieler scheren, aber mal ehrlich selbiges kann man auch von vielen Method Actorn behaupten (die lassen durchaus auch gerne mal die ganze Gruppe, für ihr Charakterspiel, gegen die Wand fahren). Das Problem ist das Leute die ihren Charakter, ohne Rücksicht auf ihre Mitspieler, ausspielen, dennoch für gute Rollenspieler gehalten werden, während ein Kraftspieler der das Selbe tut verpönt wird.
Gestaltung von Charakteren
Normalerweise hört man das Kraftspieler sich flache Charaktere bauen, kenne aber so einige Spieler die sich interessantere Charaktere bauen als so manch Method Actor. Wie kommt es dazu? Nun sie bauen sich exakt das was sie sich vorstellen und auch so das es rocken kann (man sich also nicht langweilen muß, sondern die Dinge in eigene Hände nehmen kann). Dies, daß man einen Charakter hat der aus sich selbst heraus Dinge tut, kann zum Problem führen mit Spielleitern die gerne die Runde auf Schienen setzen, da ein Kraftspieler da leichter ausbrechen kann.
Was können Kraftspieler für die Szene tun?
Mehr als die meisten anderen Spielertypen würde meine Wenigkeit jetzt mal fresch behaupten. Warum? Nun wenn die Verlage gezielt Kraftspieler für Spieltester nehmen würden, dann könnten sie sich sicherer sein das einige der abstrusen Regellücken geschlossen werden bevor das Buch in Druck geht, da Kraftspieler diese häufig gezielt finden (weil sie Regeln gerne anwenden).
Powergamer genießen einen recht schlechten Ruf, aber ist dieser wirklich angebracht? Nun, dieser Frage will meine Wenigkeit mal auf den Grund gehen.

Was machen Kraftspieler so?
Sie schauen sich Regeln sehr genau an und nutzen diese dann in aller Konsequenz. Das ist solange kein Problem wie das Regelwerk gut designd ist und das Setting auch getreu wiedergibt, doch wenn die Regeln nicht zum Setting passen oder schlimmer Tausende von Hintertüren haben wie man es mißbrauchen kann, gibt es Probleme. Aber für diese Probleme ist nicht der Spieler verantwortlich, sondern das Regelsystem.
Umgang mit Mitspielern
Es gibt Leute die behaupten Kraftspieler seien selbstzentriert und würden sich nicht um ihre Mitspieler scheren, aber mal ehrlich selbiges kann man auch von vielen Method Actorn behaupten (die lassen durchaus auch gerne mal die ganze Gruppe, für ihr Charakterspiel, gegen die Wand fahren). Das Problem ist das Leute die ihren Charakter, ohne Rücksicht auf ihre Mitspieler, ausspielen, dennoch für gute Rollenspieler gehalten werden, während ein Kraftspieler der das Selbe tut verpönt wird.
Gestaltung von Charakteren
Normalerweise hört man das Kraftspieler sich flache Charaktere bauen, kenne aber so einige Spieler die sich interessantere Charaktere bauen als so manch Method Actor. Wie kommt es dazu? Nun sie bauen sich exakt das was sie sich vorstellen und auch so das es rocken kann (man sich also nicht langweilen muß, sondern die Dinge in eigene Hände nehmen kann). Dies, daß man einen Charakter hat der aus sich selbst heraus Dinge tut, kann zum Problem führen mit Spielleitern die gerne die Runde auf Schienen setzen, da ein Kraftspieler da leichter ausbrechen kann.
Was können Kraftspieler für die Szene tun?
Mehr als die meisten anderen Spielertypen würde meine Wenigkeit jetzt mal fresch behaupten. Warum? Nun wenn die Verlage gezielt Kraftspieler für Spieltester nehmen würden, dann könnten sie sich sicherer sein das einige der abstrusen Regellücken geschlossen werden bevor das Buch in Druck geht, da Kraftspieler diese häufig gezielt finden (weil sie Regeln gerne anwenden).
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Star Trek Online
Dienstag, 16. März 2010, 00:57
Aus meiner Perspektive #14
Bin ja eigentlich auch ein Star Trek Fan, aber irgendwie konnte mich Star Trek Online nicht richtig locken. Werde wohl eher auf Star Wars - The Old Rebublic warten bevor meine Wenigkeit sich mal wieder an ein MMO ransetzt.
Glaube das STO einfach zufrüh auf den Markt gegangen ist (sicher, länger warten hätte dann das Problem gehabt das man sich Star Wars als Konkurrenz hätte stellen müssen, aber so wirdkt das Spiel einfach nicht fertig). Dennoch ist das es noch nicht sinnvoll Klingonen Content gibt nicht was mich wirklich an STO stört.
Habe eher das Gefühl das es mir wohl zu sehr Sandbox ist, konnte deshalb schon Star Wars Galaxies nicht leiden. Wenn schon Star Trek oder Star Wars, dann soll es sich auch so anfühlen nicht nur so aussehen.
Bin ja eigentlich auch ein Star Trek Fan, aber irgendwie konnte mich Star Trek Online nicht richtig locken. Werde wohl eher auf Star Wars - The Old Rebublic warten bevor meine Wenigkeit sich mal wieder an ein MMO ransetzt.
Glaube das STO einfach zufrüh auf den Markt gegangen ist (sicher, länger warten hätte dann das Problem gehabt das man sich Star Wars als Konkurrenz hätte stellen müssen, aber so wirdkt das Spiel einfach nicht fertig). Dennoch ist das es noch nicht sinnvoll Klingonen Content gibt nicht was mich wirklich an STO stört.
Habe eher das Gefühl das es mir wohl zu sehr Sandbox ist, konnte deshalb schon Star Wars Galaxies nicht leiden. Wenn schon Star Trek oder Star Wars, dann soll es sich auch so anfühlen nicht nur so aussehen.
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Living Forgotten Realms
Montag, 15. März 2010, 00:38
Dungeons & Dragons #12
Die Living Forgotten Realms sind ein Teil des Wizards Play Network (früher mal als RPGA bekannt). Vor der vierten Edition von D&D konnte man sich in Living Greyhawk austoben.
Was hat es nun mit diesem Living auf sich?
Es handelt sich um Kampagnen-Settings, welche von vielen Leuten um den Globus gespielt werden und man dabei das Setting beeinflußt (also so das es quasi offiziell ist). Doch letztlich ist es hauptsächlich eine gute Möglichkeit neue Leute einfach kennenzulernen.
Spielleiter Belohnungen
Spielleiter die mindestens Fünfmal im Halbjahr spielleiten, bekommen von Wizards dann auch nette Kleinigkeiten zugeschickt.
Abenteuer
Natürlich werden auch viele Fertigabenteuer angeboten (die man sich als Spielleiter kostenlos herunterladen kann). Die Qualität ist zwar etwas schwankend, aber es sind dennoch viele Ideen drin die man für eigene Zwecke nutzen kann.
Fazit
Habe mit dem ersten Weekend in the Realms (2008) angefangen in den Living Forgotten Realms zu spielen und bald danach auch zu spielleiten. Und bin immer noch mit Freude dabei. Natürlich ist es manchmal etwas ansträngend mit Wildfremden zu spielen, welche so ganz andere Vorstellungen vom Rollenspiel haben, aber es ist auch eine Bereicherung.
Die Living Forgotten Realms sind ein Teil des Wizards Play Network (früher mal als RPGA bekannt). Vor der vierten Edition von D&D konnte man sich in Living Greyhawk austoben.Was hat es nun mit diesem Living auf sich?
Es handelt sich um Kampagnen-Settings, welche von vielen Leuten um den Globus gespielt werden und man dabei das Setting beeinflußt (also so das es quasi offiziell ist). Doch letztlich ist es hauptsächlich eine gute Möglichkeit neue Leute einfach kennenzulernen.
Spielleiter Belohnungen
Spielleiter die mindestens Fünfmal im Halbjahr spielleiten, bekommen von Wizards dann auch nette Kleinigkeiten zugeschickt.
Abenteuer
Natürlich werden auch viele Fertigabenteuer angeboten (die man sich als Spielleiter kostenlos herunterladen kann). Die Qualität ist zwar etwas schwankend, aber es sind dennoch viele Ideen drin die man für eigene Zwecke nutzen kann.
Fazit
Habe mit dem ersten Weekend in the Realms (2008) angefangen in den Living Forgotten Realms zu spielen und bald danach auch zu spielleiten. Und bin immer noch mit Freude dabei. Natürlich ist es manchmal etwas ansträngend mit Wildfremden zu spielen, welche so ganz andere Vorstellungen vom Rollenspiel haben, aber es ist auch eine Bereicherung.
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Shutter Island
Sonntag, 14. März 2010, 00:49
Das geschriebene Wort #3
Will über das Buch heute schreiben und nicht über den Film, welcher seit zwei Wochen in den Kinos zu sehen ist. hatte das Buch zwischen Weihnachten und Neujahr gelesen und habe so meine Zweifel ob das als Film gut funktioniert (wurde zu häufig von Filmen enttäuschet bei deren Vorlage teile der Handlung nur im Kopf eines Charakters passieren).
Die Handlung spielt auf einer Insel für geistesgestörte Verbrecher in den 50iger Jahren. Die Atmosphäre die das Buch erzeugt ist fesselnd, auch wenn man im nachhinein durch aus Sagen kann das einige Dinge etwas konstruiert wirken (beim Rollenspiel würden das einige Spieler nicht gut verkraften).
Geschrieben wurde das Buch von Dennis Lehane, welcher auch schon Mystic River schrieb. Die Verfilmung soll nicht ganz so klar sein wie das Buch (kann das aber nicht beurteilen, war nicht im Kino). Auch soll der Film Bezüge zum Holokaust machen, die so im Buch nicht vorkommen (das Buch braucht so etwas irgendwie nicht).
Fazit
Die Etwas 350 Seiten lesen sich angenehm schnell runter, stellenweise erahnt man Dinge vorraus, aber dennoch kann das Buch fesseln.
Will über das Buch heute schreiben und nicht über den Film, welcher seit zwei Wochen in den Kinos zu sehen ist. hatte das Buch zwischen Weihnachten und Neujahr gelesen und habe so meine Zweifel ob das als Film gut funktioniert (wurde zu häufig von Filmen enttäuschet bei deren Vorlage teile der Handlung nur im Kopf eines Charakters passieren).Die Handlung spielt auf einer Insel für geistesgestörte Verbrecher in den 50iger Jahren. Die Atmosphäre die das Buch erzeugt ist fesselnd, auch wenn man im nachhinein durch aus Sagen kann das einige Dinge etwas konstruiert wirken (beim Rollenspiel würden das einige Spieler nicht gut verkraften).
Geschrieben wurde das Buch von Dennis Lehane, welcher auch schon Mystic River schrieb. Die Verfilmung soll nicht ganz so klar sein wie das Buch (kann das aber nicht beurteilen, war nicht im Kino). Auch soll der Film Bezüge zum Holokaust machen, die so im Buch nicht vorkommen (das Buch braucht so etwas irgendwie nicht).
Fazit
Die Etwas 350 Seiten lesen sich angenehm schnell runter, stellenweise erahnt man Dinge vorraus, aber dennoch kann das Buch fesseln.
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