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Rollenspiele auf PDF
Donnerstag, 11. März 2010, 09:25
Mit einer Musik #63
Bin wohl zu altmodisch; kaufe mir meine Rollenspiele immer noch als Bücher und habe gerne meine Bücher bei mir wenn es ans Spielleiten geht. Aber das digitale Zeitalter scheint an der Masse der Rollenspieler nicht vorbei zu gehen, so hat Ulisses verkündet das es einige ihrer Produkte in Bälde (die ersten wohl ab dem 15. März) als PDF zu kaufen geben wird.
Und wer es bis jetzt immer noch nicht gemacht hat, kann jetzt mal in die neue WoD reinschnuppern, den auch die gibt es als PDF (schon seit einer Weile); das Neue ist: die PDF kann man jetzt Kostenlos auf DrivThru bekommen.
So, und nach den Nachrichten jetzt noch etwas Musik, passend zu der sich verändernden Welt, gibt es ein Cover eines doch recht bekannten Liedes. Also Sha mit Verdammt ich Lieb dich:
Bin wohl zu altmodisch; kaufe mir meine Rollenspiele immer noch als Bücher und habe gerne meine Bücher bei mir wenn es ans Spielleiten geht. Aber das digitale Zeitalter scheint an der Masse der Rollenspieler nicht vorbei zu gehen, so hat Ulisses verkündet das es einige ihrer Produkte in Bälde (die ersten wohl ab dem 15. März) als PDF zu kaufen geben wird.
Und wer es bis jetzt immer noch nicht gemacht hat, kann jetzt mal in die neue WoD reinschnuppern, den auch die gibt es als PDF (schon seit einer Weile); das Neue ist: die PDF kann man jetzt Kostenlos auf DrivThru bekommen.
So, und nach den Nachrichten jetzt noch etwas Musik, passend zu der sich verändernden Welt, gibt es ein Cover eines doch recht bekannten Liedes. Also Sha mit Verdammt ich Lieb dich:
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Gebete und Schätze
Donnerstag, 11. März 2010, 00:43
Legend of the Five Rings #34
Das Prayers and Treasures ist ein Quellenbuch für L5R, welches auf den ersten Blick wie eine Sammlung aus Crunch erscheint, doch es wäre nicht L5R wenn man nicht dennoch eine menge Fluff mitgeliefert bekommt. Das Buch teilt sich in Drei Beraiche auf, Magie der Clane, Gebette an die Kami und Gefäße der Kami.
Chapter One: Magic of the Clans
Die Großen Clans (inklusive Spider) bekommen hier jeweils einen Neuen Pfad für Shugenja, ebenso auch der Hofadel, die Minor Clans und die Ronin. Auch gibt es hier für die genannten Fraktionen jeweils 2 Zauber die nur ihnen zu verfügung stehen. Es ist von den drei Kapiteln das Kürzeste.
Chapter Two: Prayers to the Kami
Das längste Kapitel, hier bekommt man ohne Ende neue Zauber fürs Spiel (viele Namen die man als Kartenspieler schon kennt, aber schön sie auch im Rollenspiel mal zu sehen). Brauch man die alle? Einige sind schon ganz nett, aber brauchen tut man letztlich keinen, habe bisher keinen in einer Runde wirklich mal in action gesehen.
Chapter Three: Vessels of the Kami
Hier finden sich viele Nemuranai (Magische Gegenstände), unterteilt nach Fraktionen. Hier findet man die Werte für die Schwerter welche die Fürsten der Clans tragen und auch so einiges was ziemlich legendär im Lande ist. Einige Sachen davon sind unglaublich mächtig, so das man sich gut überlegen sollte bevor man sie einem Spielercharakter anvertraut. Dennoch ist dies das Kapitel welches von mir am häufigsten genutzt wird.
Fazit
Ein Buch für Sammler, der normale L5R Spieler wird es nicht unbedingt brauchen.
Das Prayers and Treasures ist ein Quellenbuch für L5R, welches auf den ersten Blick wie eine Sammlung aus Crunch erscheint, doch es wäre nicht L5R wenn man nicht dennoch eine menge Fluff mitgeliefert bekommt. Das Buch teilt sich in Drei Beraiche auf, Magie der Clane, Gebette an die Kami und Gefäße der Kami.Chapter One: Magic of the Clans
Die Großen Clans (inklusive Spider) bekommen hier jeweils einen Neuen Pfad für Shugenja, ebenso auch der Hofadel, die Minor Clans und die Ronin. Auch gibt es hier für die genannten Fraktionen jeweils 2 Zauber die nur ihnen zu verfügung stehen. Es ist von den drei Kapiteln das Kürzeste.
Chapter Two: Prayers to the Kami
Das längste Kapitel, hier bekommt man ohne Ende neue Zauber fürs Spiel (viele Namen die man als Kartenspieler schon kennt, aber schön sie auch im Rollenspiel mal zu sehen). Brauch man die alle? Einige sind schon ganz nett, aber brauchen tut man letztlich keinen, habe bisher keinen in einer Runde wirklich mal in action gesehen.
Chapter Three: Vessels of the Kami
Hier finden sich viele Nemuranai (Magische Gegenstände), unterteilt nach Fraktionen. Hier findet man die Werte für die Schwerter welche die Fürsten der Clans tragen und auch so einiges was ziemlich legendär im Lande ist. Einige Sachen davon sind unglaublich mächtig, so das man sich gut überlegen sollte bevor man sie einem Spielercharakter anvertraut. Dennoch ist dies das Kapitel welches von mir am häufigsten genutzt wird.
Fazit
Ein Buch für Sammler, der normale L5R Spieler wird es nicht unbedingt brauchen.
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Knights of the Old Republic
Mittwoch, 10. März 2010, 00:42
Star Wars #15
Viertausend Jahre vor den Filmen, spielt die Handlung von Knight of the Old Rebublic (einem PC Spiel von Bioware, erschienen 2003). Bis heute hat das Spiel einen gewissen Kultstatus, will also auch mal darüber gesprochen haben.
Man kann da einen Charakter namens Revan spielen, aber ob Revan männlich oder weiblich ist legt man selbst fest, genauso wie auch die restliche Erscheinung (wobei Revan im Kanon als Man angesehen wird). Revan erwacht ohne Erinnerungen, doch im laufe des Spiels kehren diese zurück. Dies und viele andere Situationen im Spiel führt dazu das man Entscheidungen treffen kann und diese Entscheidungen haben häufig genug Konsequenzen (Das meine Wenigkeit auf Entscheidungen steht wurde von mir ja schon mehr als einmal geschrieben).
Wie bei Klassischen Rollenspielen auf Konsole oder Rechner, zieht man nicht lange allein umher, sondern es gibt Begleitcharaktere die man mitnehmen kann und die teils recht nette Side-Quests mitbringen. Als mögliche Begleiter gibt es: Bastila Shan, Carth Onasi, Canderous Ordo, Jolee Bindo, Juhani, Mission Vao, Zallbar sowie die beiden Droiden HK-47 und T3-M4. Je nach Geschlecht stehen einem auch Romantische Seitenplots zur Verfügung.
Im Laufe des Spiels besucht man verschiedene Planeten, sowohl bekannte als auch für das Spiel neu erdachte, ebenso sieht man neue Spezies und natürlich auch neue Raumschiffe, dementsprechend macht das Spiel was meine Wenigkeit von allen Star Wars Erweiterungen erwartet, nämlich neues zum Staunen einzubringen. Das einführen gelber Lichtschwerter schmeckte mir zwar nicht, aber was soll's.
Fazit
Fühlt sich ziemlich wie Star Wars an und ist eine der Dinge die man sich aus dem Expanded Univers ruhig mal anschauen sollte. Wenn einem nicht danach ist es zu spielen, kann man sich es auch einfach auf Youtobe anschauen (es gibt da so ein Projekt, welches versucht das Spiel quasi als Trilogie zu erzählen, so das man quasi nur die Story sich anschauen kann, natürlich hat man dann keinen Einfluß auf den Verlauf).
Viertausend Jahre vor den Filmen, spielt die Handlung von Knight of the Old Rebublic (einem PC Spiel von Bioware, erschienen 2003). Bis heute hat das Spiel einen gewissen Kultstatus, will also auch mal darüber gesprochen haben.Man kann da einen Charakter namens Revan spielen, aber ob Revan männlich oder weiblich ist legt man selbst fest, genauso wie auch die restliche Erscheinung (wobei Revan im Kanon als Man angesehen wird). Revan erwacht ohne Erinnerungen, doch im laufe des Spiels kehren diese zurück. Dies und viele andere Situationen im Spiel führt dazu das man Entscheidungen treffen kann und diese Entscheidungen haben häufig genug Konsequenzen (Das meine Wenigkeit auf Entscheidungen steht wurde von mir ja schon mehr als einmal geschrieben).
Wie bei Klassischen Rollenspielen auf Konsole oder Rechner, zieht man nicht lange allein umher, sondern es gibt Begleitcharaktere die man mitnehmen kann und die teils recht nette Side-Quests mitbringen. Als mögliche Begleiter gibt es: Bastila Shan, Carth Onasi, Canderous Ordo, Jolee Bindo, Juhani, Mission Vao, Zallbar sowie die beiden Droiden HK-47 und T3-M4. Je nach Geschlecht stehen einem auch Romantische Seitenplots zur Verfügung.
Im Laufe des Spiels besucht man verschiedene Planeten, sowohl bekannte als auch für das Spiel neu erdachte, ebenso sieht man neue Spezies und natürlich auch neue Raumschiffe, dementsprechend macht das Spiel was meine Wenigkeit von allen Star Wars Erweiterungen erwartet, nämlich neues zum Staunen einzubringen. Das einführen gelber Lichtschwerter schmeckte mir zwar nicht, aber was soll's.
Fazit
Fühlt sich ziemlich wie Star Wars an und ist eine der Dinge die man sich aus dem Expanded Univers ruhig mal anschauen sollte. Wenn einem nicht danach ist es zu spielen, kann man sich es auch einfach auf Youtobe anschauen (es gibt da so ein Projekt, welches versucht das Spiel quasi als Trilogie zu erzählen, so das man quasi nur die Story sich anschauen kann, natürlich hat man dann keinen Einfluß auf den Verlauf).
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Scheuklappen
Dienstag, 9. März 2010, 00:45
Welt der Rollenspiele #19
Früher galten Rollenspieler mal als offen für Neues, doch irgendwie scheint dies heute nicht mehr der Fall zu sein. Zumindest erscheint mir das so wenn man sich die Forenlandschaft so anschaut. Neue Editionen, werden verrißen bevor man sie überhaupt gespielt hat (und falls man sich doch mal ransetzt, versuchen viele einfach nur ihre Vorurteile zu bestätigen). Wenn man zum Beispiel an D&D4 herangeht mit der Einstellung es sei ein Brettspiel dann darf man sich nicht wundern das es sich nachher auch so spielt (weil man einfach selbst nicht mehr offen ist um Charakterspiel zu betreiben. Und nebenbei, Regeln verhindern nie Charakterspiel, das ist ein Mythos).
Warum haben sich Rollenspieler gewandelt?
Nun, wir sind älter geworden, der Nachwuchs der offener für neue Ideen ist bleibt ja auch aus. Und es ganz natürlich bei Menschen das sie sich irgendwann anfangen an das zu klammern was sie kennen. Damals war der Großteil aller mir bekannten Rollenspieler noch Schüler und Studenten, heute sind es erschreckend viele Arbeitslose und ALG2-Empfänger. Über den Tellerrand will man gar nicht mehr schauen, weil man glaubt schon das Maß aller Dinge zu sein. In Foren werden immer noch Kämpfe für oder gegen irgendwelche Spielstile gefochten, aber Leuten seine Meinung wirklich näher zubringen schafft Keiner, schließlich machen die meisten Leute den Spaß nur um sich selbst einredenzukönnen ihr Stil sei wirklich der Beste.
Was bedeutet das für die Szene?
Würde vermuten das es dazu führt das die Verlage irgendwann aufhören Rollenspiele zu verlegen, weil sie einfach nicht mehr rentable sind (Frank Heller hatte ja auch schon das Ende der Pen & Paper Rollenspiele mal angesprochen). Schlimmer aber, wir sehen von außen wie Spießer aus und schrecken dadurch erst recht Neulinge ab. Und letztlich beschneiden wir uns selbst beim finden neuer Leute für mögliche Runden, da wir die Community nur nutzen um anderen zu sagen wie Scheiße man sie findet, das zerstört die Gegelegenheit die Foren auch konstruktiv zu nutzen.
Was kann man ändern?
Veränderungen sind ein Teil des Lebens, dem entsprechend kann man viel ändern (man kann gerne als Rentner damit aufhören, aber kann mir das für mich dann auch nicht richtig vorstellen). Neue Systeme und Settings sollten ruhig mal getestet werden, und das möglichst vorurteilsfrei. Kritik in Foren sollte man vielleicht konstruktiv halten (wenn schon nicht unbedingt höflich). Und wenn man sich schon nicht dafür interessiert wie andere Leute Rollenspiel betreiben, dann sollte man sie auch nicht runtermachen, dafür das sie andere Prioritäten setzen. Alles was wir machen müssen ist also nur wieder offener werden.
Früher galten Rollenspieler mal als offen für Neues, doch irgendwie scheint dies heute nicht mehr der Fall zu sein. Zumindest erscheint mir das so wenn man sich die Forenlandschaft so anschaut. Neue Editionen, werden verrißen bevor man sie überhaupt gespielt hat (und falls man sich doch mal ransetzt, versuchen viele einfach nur ihre Vorurteile zu bestätigen). Wenn man zum Beispiel an D&D4 herangeht mit der Einstellung es sei ein Brettspiel dann darf man sich nicht wundern das es sich nachher auch so spielt (weil man einfach selbst nicht mehr offen ist um Charakterspiel zu betreiben. Und nebenbei, Regeln verhindern nie Charakterspiel, das ist ein Mythos).
Warum haben sich Rollenspieler gewandelt?
Nun, wir sind älter geworden, der Nachwuchs der offener für neue Ideen ist bleibt ja auch aus. Und es ganz natürlich bei Menschen das sie sich irgendwann anfangen an das zu klammern was sie kennen. Damals war der Großteil aller mir bekannten Rollenspieler noch Schüler und Studenten, heute sind es erschreckend viele Arbeitslose und ALG2-Empfänger. Über den Tellerrand will man gar nicht mehr schauen, weil man glaubt schon das Maß aller Dinge zu sein. In Foren werden immer noch Kämpfe für oder gegen irgendwelche Spielstile gefochten, aber Leuten seine Meinung wirklich näher zubringen schafft Keiner, schließlich machen die meisten Leute den Spaß nur um sich selbst einredenzukönnen ihr Stil sei wirklich der Beste.
Was bedeutet das für die Szene?
Würde vermuten das es dazu führt das die Verlage irgendwann aufhören Rollenspiele zu verlegen, weil sie einfach nicht mehr rentable sind (Frank Heller hatte ja auch schon das Ende der Pen & Paper Rollenspiele mal angesprochen). Schlimmer aber, wir sehen von außen wie Spießer aus und schrecken dadurch erst recht Neulinge ab. Und letztlich beschneiden wir uns selbst beim finden neuer Leute für mögliche Runden, da wir die Community nur nutzen um anderen zu sagen wie Scheiße man sie findet, das zerstört die Gegelegenheit die Foren auch konstruktiv zu nutzen.
Was kann man ändern?
Veränderungen sind ein Teil des Lebens, dem entsprechend kann man viel ändern (man kann gerne als Rentner damit aufhören, aber kann mir das für mich dann auch nicht richtig vorstellen). Neue Systeme und Settings sollten ruhig mal getestet werden, und das möglichst vorurteilsfrei. Kritik in Foren sollte man vielleicht konstruktiv halten (wenn schon nicht unbedingt höflich). Und wenn man sich schon nicht dafür interessiert wie andere Leute Rollenspiel betreiben, dann sollte man sie auch nicht runtermachen, dafür das sie andere Prioritäten setzen. Alles was wir machen müssen ist also nur wieder offener werden.
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Nerdsein
Montag, 8. März 2010, 23:26
Drudenfusz im Test #11
Mir war ja klar das meine Wenigkeit durchaus als Nerd zählen könnte. Habe also mal aus Langeweile den Nerd 2.0 Test gemacht. Und das Ergebniss überraschte mich dann doch.

Mir war ja klar das meine Wenigkeit durchaus als Nerd zählen könnte. Habe also mal aus Langeweile den Nerd 2.0 Test gemacht. Und das Ergebniss überraschte mich dann doch.

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Stilfrage
Sonntag, 7. März 2010, 07:33
Mit einer Musik #62
Habe mein Blog Anfang der Woche widerbelebt gehabt, nachdem er eine ganze weile Still geblieben ist. Frage mich nun ob sich mein Stil irgendwie geändert hat; bin nämlich nicht zufrieden mit meinen eigenen Artikeln. Bildet meine Wenigkeit sich das ein oder lesen sie sich momentan wirklich subjektiver (sicher, ist ein Blog, da ist alles subjektiv, aber bilde mir ein mal mehr bemüht gewesen zu sein objektiver an die Dinge heranzugehen)? Vielleicht muß meine Person sich auch erst wieder warmschreiben, bloggen ist halt nicht das gleiche wie in Foren abzuhängen. Und da man sich ständig verändert, wird sich wohl zeigen wie mein Stil in einigen Wochen aussehen wird.
Egal, jetzt gibt es noch ein wenig Musik (da hat sich mein Stil nicht geändert, hier gibt es weiterhin nur Deutschsprachiges). Heute Sabrina Setlur mit Lauta:
Habe mein Blog Anfang der Woche widerbelebt gehabt, nachdem er eine ganze weile Still geblieben ist. Frage mich nun ob sich mein Stil irgendwie geändert hat; bin nämlich nicht zufrieden mit meinen eigenen Artikeln. Bildet meine Wenigkeit sich das ein oder lesen sie sich momentan wirklich subjektiver (sicher, ist ein Blog, da ist alles subjektiv, aber bilde mir ein mal mehr bemüht gewesen zu sein objektiver an die Dinge heranzugehen)? Vielleicht muß meine Person sich auch erst wieder warmschreiben, bloggen ist halt nicht das gleiche wie in Foren abzuhängen. Und da man sich ständig verändert, wird sich wohl zeigen wie mein Stil in einigen Wochen aussehen wird.
Egal, jetzt gibt es noch ein wenig Musik (da hat sich mein Stil nicht geändert, hier gibt es weiterhin nur Deutschsprachiges). Heute Sabrina Setlur mit Lauta:
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L5R auf Deutsch
Sonntag, 7. März 2010, 04:03
Legend of the Five Rings #33
Bisher standen Übersetzungen von L5R in Deutschland unter keinem guten Stern. Soweit gab es einen Versuch fürs Kartenspiel und einen fürs Rollenspiel, Beide sind gescheitert, nun kommt der Zweite fürs Rollenspiel. Meiner Meinung nach könnte es diesmal klappen. Warum? Nun das will meine Wenigkeit gerne mal ausführen.
Tiefpunkte
Nun, unter Fans wird die 2nd Edition des Rollenspiels als die schlechteste bisher gewertet, doch dies war die Edition die von Welt der Spiele einst versucht wurde. Vielleicht hätte es ja geklappt, schließlich gab es dafür einst auch einige Rezensionen die der deutschen Übersetzung geneigt waren. Aber Welt der Spiele machte noch bevor ein Spielleiter Buch erscheinen konnte dicht (es ist anzumerken das die 2nd Edition zwei Grundbücher brauchte, eins für Spieler und eins für den Spielleiter).
Auch der Gehversuch einer Übersetzung des Kartenspiel scheiterte. Man hatte sich an die Diamond Edition gewagt (zu deutsch dann natürlich als Diamant Edition). Doch die Sets waren voll mit Druckfehlern und erschienen recht spät, so das die Hardcore Spieler gar nicht versucht waren sich erst deutsche Karten zu kaufen (meine Empfehlung wenn das mit den Karten irgendwer noch mals versuchen will, möglichst schon mit der Übergangserweiterung in ein neuen Arc anfangen, wirklich zeitnah zu den englischen Karten sein, und sich vor allem Profies aus dem Kartenspiel fragen wie man gewisse Dinge am besten übersetzt, den das wording der Karten ist schon ziemlich wichtig).
Wortwahl
Halte L5R für recht schwer zu übersetzen. Das liegt daran das man immer das Asiengefühl im Auge behalten muß, die Bedeutung von vielen Dingen aus dem Setting (da nicht alles immer noch mal ausgewallst wird, greift man schnell weit daneben wenn man glaubt man kann alles einfach wörtlich übersetzen). Es gibt zwei recht bekannte Beispiele. Rollenspiel: WDS es gar nicht erst versucht hat Void Points zu übersetzen, so das wir Void Punkte in deren Übersetzung finden (was wenn man bedenkt das Leere Punkte total daneben klingt auf den ersten Blick vielleicht verständlich ist, aber es gibt andere Lösungen als es einfach zu umschiffen). Kartenspiel: Die Bloodspeaker wurden fürs Kartenspiel zu Blutsängern, klar Blutsprecher klingt im Deutschen falsch, aber mal Ehrlich Blutsänger trifft weder die Stimmung dieser Leute noch klingt es wirklich gefährlich (eher lächerlich).
Deshalb gerade was die Wortwahl angeht, sich unbedingt Leute suchen die sich wirklich mit dem Setting auskennen und gleichzeitig nicht zu sehr darauf beharren das man einige Dinge gar nicht erst versucht sinnvoll ins Deutsche zu bekommen.
Diesmal
Nun, vor wenigen Tagen das der Uhrwerk Verlag eine Pressemitteilung herausgegeben die besagt das die Vierte Edition des Rollenspiels bei ihnen im Haus entsteht. Meiner Einschätzung nach sind die Vorbedingungen diesmal günstiger. Erstens – man wird recht zeitnah zur englischen Version erscheinen (die englische Version ist für Mai angekündigt). Zweitens – Die neue Edition scheint mir besser zu sein als alle vorhergegangenen. Drittens – Sie haben kompetente Beratung was die Begrifflichkeiten des Settings und der Regeln angeht (nämlich mich).
Bisher standen Übersetzungen von L5R in Deutschland unter keinem guten Stern. Soweit gab es einen Versuch fürs Kartenspiel und einen fürs Rollenspiel, Beide sind gescheitert, nun kommt der Zweite fürs Rollenspiel. Meiner Meinung nach könnte es diesmal klappen. Warum? Nun das will meine Wenigkeit gerne mal ausführen.Tiefpunkte
Nun, unter Fans wird die 2nd Edition des Rollenspiels als die schlechteste bisher gewertet, doch dies war die Edition die von Welt der Spiele einst versucht wurde. Vielleicht hätte es ja geklappt, schließlich gab es dafür einst auch einige Rezensionen die der deutschen Übersetzung geneigt waren. Aber Welt der Spiele machte noch bevor ein Spielleiter Buch erscheinen konnte dicht (es ist anzumerken das die 2nd Edition zwei Grundbücher brauchte, eins für Spieler und eins für den Spielleiter).
Auch der Gehversuch einer Übersetzung des Kartenspiel scheiterte. Man hatte sich an die Diamond Edition gewagt (zu deutsch dann natürlich als Diamant Edition). Doch die Sets waren voll mit Druckfehlern und erschienen recht spät, so das die Hardcore Spieler gar nicht versucht waren sich erst deutsche Karten zu kaufen (meine Empfehlung wenn das mit den Karten irgendwer noch mals versuchen will, möglichst schon mit der Übergangserweiterung in ein neuen Arc anfangen, wirklich zeitnah zu den englischen Karten sein, und sich vor allem Profies aus dem Kartenspiel fragen wie man gewisse Dinge am besten übersetzt, den das wording der Karten ist schon ziemlich wichtig).
Wortwahl
Halte L5R für recht schwer zu übersetzen. Das liegt daran das man immer das Asiengefühl im Auge behalten muß, die Bedeutung von vielen Dingen aus dem Setting (da nicht alles immer noch mal ausgewallst wird, greift man schnell weit daneben wenn man glaubt man kann alles einfach wörtlich übersetzen). Es gibt zwei recht bekannte Beispiele. Rollenspiel: WDS es gar nicht erst versucht hat Void Points zu übersetzen, so das wir Void Punkte in deren Übersetzung finden (was wenn man bedenkt das Leere Punkte total daneben klingt auf den ersten Blick vielleicht verständlich ist, aber es gibt andere Lösungen als es einfach zu umschiffen). Kartenspiel: Die Bloodspeaker wurden fürs Kartenspiel zu Blutsängern, klar Blutsprecher klingt im Deutschen falsch, aber mal Ehrlich Blutsänger trifft weder die Stimmung dieser Leute noch klingt es wirklich gefährlich (eher lächerlich).
Deshalb gerade was die Wortwahl angeht, sich unbedingt Leute suchen die sich wirklich mit dem Setting auskennen und gleichzeitig nicht zu sehr darauf beharren das man einige Dinge gar nicht erst versucht sinnvoll ins Deutsche zu bekommen.
Diesmal
Nun, vor wenigen Tagen das der Uhrwerk Verlag eine Pressemitteilung herausgegeben die besagt das die Vierte Edition des Rollenspiels bei ihnen im Haus entsteht. Meiner Einschätzung nach sind die Vorbedingungen diesmal günstiger. Erstens – man wird recht zeitnah zur englischen Version erscheinen (die englische Version ist für Mai angekündigt). Zweitens – Die neue Edition scheint mir besser zu sein als alle vorhergegangenen. Drittens – Sie haben kompetente Beratung was die Begrifflichkeiten des Settings und der Regeln angeht (nämlich mich).
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