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Transformers
Donnerstag, 16. August 2007, 15:34
Auf der Leinwand #8
Obwohl er schon seit einigen Tagen läuft, ist meine Wenigkeit erst am Montag dazu gekommen, mir Transformers anzusehen. Ein Film das Männerherzen höher schlagen läßt (selbst meines, welches nicht sonderlich auf Autos oder Soldaten steht, aber auf hübsche Mädels und Spielzeug). Konnte mich also für den Film begeistern, dennoch störte mich der Hurra-Amerika-Patriotismus etwas (aber wenn Spielberg beteiligt ist muß man damit inzwischen immer rechnen).
Was mich erstaunte war das recht viele Afro-Amerikaner mit spielten (meine für einen Film, welcher kein Gangsterstreifen ist), auch ein Hispanio-Amerikaner war dabei (der seine Kameraden immer auf Spanisch zutextet). Ebenfalls interessant ist das der Film mehrfach mit Erwartungshaltungen der Zuschauer spielt, da er klassische Szenen sich nicht so entwickeln läßt, wie man es von anderen Filmen her kennt.
Thematisch geht es natürlich um den Schutz der Schwachen (muß aber sagen das es nicht perfekt dargeboten wird), wobei die Moral dann ist, daß man Opferbereit sein muß (was dagegen schon sehr klar vermittelt wird).
Fazit
Ein Film den man(n) genießen sollte, also nicht also kritisch nehmen sollte (Das Kind im Mann kommt recht sicher auf seine kosten). Der Humor des Films reicht um Einem das eine oder anderen Schmunzeln zu bringen (erwartet also nicht das ihr euch scheckig lacht, nur weil meine Wenigkeit schreibt das der Film lustig sei). Und wem es gefällt, der kann sich freuen, den in den USA scheint der Film so gut gelaufen zu sein, daß man da schon eine Fortsetzung plant.
Obwohl er schon seit einigen Tagen läuft, ist meine Wenigkeit erst am Montag dazu gekommen, mir Transformers anzusehen. Ein Film das Männerherzen höher schlagen läßt (selbst meines, welches nicht sonderlich auf Autos oder Soldaten steht, aber auf hübsche Mädels und Spielzeug). Konnte mich also für den Film begeistern, dennoch störte mich der Hurra-Amerika-Patriotismus etwas (aber wenn Spielberg beteiligt ist muß man damit inzwischen immer rechnen).Was mich erstaunte war das recht viele Afro-Amerikaner mit spielten (meine für einen Film, welcher kein Gangsterstreifen ist), auch ein Hispanio-Amerikaner war dabei (der seine Kameraden immer auf Spanisch zutextet). Ebenfalls interessant ist das der Film mehrfach mit Erwartungshaltungen der Zuschauer spielt, da er klassische Szenen sich nicht so entwickeln läßt, wie man es von anderen Filmen her kennt.
Thematisch geht es natürlich um den Schutz der Schwachen (muß aber sagen das es nicht perfekt dargeboten wird), wobei die Moral dann ist, daß man Opferbereit sein muß (was dagegen schon sehr klar vermittelt wird).
Fazit
Ein Film den man(n) genießen sollte, also nicht also kritisch nehmen sollte (Das Kind im Mann kommt recht sicher auf seine kosten). Der Humor des Films reicht um Einem das eine oder anderen Schmunzeln zu bringen (erwartet also nicht das ihr euch scheckig lacht, nur weil meine Wenigkeit schreibt das der Film lustig sei). Und wem es gefällt, der kann sich freuen, den in den USA scheint der Film so gut gelaufen zu sein, daß man da schon eine Fortsetzung plant.
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Mort
Donnerstag, 16. August 2007, 15:20
SLA Industries #10
Nicht neu, aber dennoch will es hier in meinem Blog erwähnt werden – Das Mort Sourcebook. Der Führer ins Herz der World of Progress. In ihm wird die verregnete Welt (Mort) auf der man normalerweise spielt ausführlich vorgestellt, auch wenn die Welt- ebenso wie die Stadtkarte unter Fans zu vielen Diskussionen geführt hat, da der Planet recht groß sein muß (weil die Stadt, welche als gewaltige Ausmaße hat, doch recht klein dargestellt ist) und die Aufteilung der Stadt nicht ganz zur Geschichte der Stadt paßt. Aber das stört eigentlich gar nicht, schließlich geht es bei SLA nicht um Realismus, sondern um Verdorbenheit und das untermalt der Moloch von Mort City herrlich.
Es werden einem unterschiedliche Sehenswürdigkeiten näher gebracht, wobei die Pit dabei besonders ausführlich behandelt wird, schließlich ist das der Club in dem viele Operatives und Contract Killer abhängen (und vor dessen Toren, die in meinem Blog schon mehrfach erwähnte, Delia erschossen wurde). Natürlich ist die Pit kein ganz normaler Club, sie ist Riesig (es gibt alleine 150.000 Parkplätze um den Club herum), so findet man dort alles was das Herz begehrt auf neun Ebenen, inklusive Tanzflächen, Konzertbühnen, Restaurants, Spielautomaten, Motorradrennbahn und Swingerclub.
Auch erhält man Einblicke in tägliche Leben in der Stadt, wie Wohnungen aussehen oder wie viel man zahlen sollte wenn man versucht einen SHIVER (quasi militärische Polizei) zu bestechen. Natürlich wird Lower Downtown und die Kanalisation nicht vergessen, den so manches (meist unbeliebtes) BPN führt doch genau dahin.
Neben Mort City werden dann auch noch zwei weitere Städte auf Mort kurz vorgestellt. Zum Einen – Meny, die Studentenstadt unter Glass, wo die meisten Operatives ausgebildet werden. Und zum Anderen – Orienta, die asiatisch gewürzte Stadt der Geheimnisse und Schatten.
Abgerundet wird das Quellenbuch mit einigen BPNs, welche man ohne große Vorbereitungen leiten kann (und Einsteiger bekommen mit ihnen einen recht guten Eindruck wie Abenteuer in SLA aussehen können).
Nicht neu, aber dennoch will es hier in meinem Blog erwähnt werden – Das Mort Sourcebook. Der Führer ins Herz der World of Progress. In ihm wird die verregnete Welt (Mort) auf der man normalerweise spielt ausführlich vorgestellt, auch wenn die Welt- ebenso wie die Stadtkarte unter Fans zu vielen Diskussionen geführt hat, da der Planet recht groß sein muß (weil die Stadt, welche als gewaltige Ausmaße hat, doch recht klein dargestellt ist) und die Aufteilung der Stadt nicht ganz zur Geschichte der Stadt paßt. Aber das stört eigentlich gar nicht, schließlich geht es bei SLA nicht um Realismus, sondern um Verdorbenheit und das untermalt der Moloch von Mort City herrlich.Es werden einem unterschiedliche Sehenswürdigkeiten näher gebracht, wobei die Pit dabei besonders ausführlich behandelt wird, schließlich ist das der Club in dem viele Operatives und Contract Killer abhängen (und vor dessen Toren, die in meinem Blog schon mehrfach erwähnte, Delia erschossen wurde). Natürlich ist die Pit kein ganz normaler Club, sie ist Riesig (es gibt alleine 150.000 Parkplätze um den Club herum), so findet man dort alles was das Herz begehrt auf neun Ebenen, inklusive Tanzflächen, Konzertbühnen, Restaurants, Spielautomaten, Motorradrennbahn und Swingerclub.
Auch erhält man Einblicke in tägliche Leben in der Stadt, wie Wohnungen aussehen oder wie viel man zahlen sollte wenn man versucht einen SHIVER (quasi militärische Polizei) zu bestechen. Natürlich wird Lower Downtown und die Kanalisation nicht vergessen, den so manches (meist unbeliebtes) BPN führt doch genau dahin.
Neben Mort City werden dann auch noch zwei weitere Städte auf Mort kurz vorgestellt. Zum Einen – Meny, die Studentenstadt unter Glass, wo die meisten Operatives ausgebildet werden. Und zum Anderen – Orienta, die asiatisch gewürzte Stadt der Geheimnisse und Schatten.
Abgerundet wird das Quellenbuch mit einigen BPNs, welche man ohne große Vorbereitungen leiten kann (und Einsteiger bekommen mit ihnen einen recht guten Eindruck wie Abenteuer in SLA aussehen können).
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Wirklich Gut
Mittwoch, 8. August 2007, 20:07
Mit einer Musik #33
Bin von den Menschen die es ständig Gut meinen ein wenig genervt, denn Gut gemeint ist das genaue Gegenteil von Gut, auch nerven mich Leute die glauben das wollen ausreicht (siwehe Goethe zu Wollen und Können). Das musste mal gesagt werden, und jetzt Musik:
Revolverheld
mit
Ich werd’ die Welt verändern
Bin von den Menschen die es ständig Gut meinen ein wenig genervt, denn Gut gemeint ist das genaue Gegenteil von Gut, auch nerven mich Leute die glauben das wollen ausreicht (siwehe Goethe zu Wollen und Können). Das musste mal gesagt werden, und jetzt Musik:
Revolverheld
mit
Ich werd’ die Welt verändern
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Mainstream in Berlin
Mittwoch, 8. August 2007, 19:49
Welt der Rollenspiele #9
Neuer Monat – erneute Stammtisch-Treffen.
Nexus
Montagabend stand der Stammtisch des Rollenspiel Vereins Nexus (bei dem meine Wenigkeit auch weiterhin kein Mitglied ist) auf dem Programm, welche recht gut besucht war. Bin hingegangen weil es in den letzten Tagen eine heftige Diskussion gab, darüber was die Odyssee ist und was sie sein sollte.
Alles begann damit das einer meiner Bekannten eine D&D First Edition Runde anbieten wollte, was ihm aber verwehrt wurde, da D&D ja Mainstream sei. Während man Vampire the Masqurade aber spielen darf. Das Problem ist das vor vielen Jahren irgendwer mal festgelegt hat das DSA, D&D sowie Shadowrun Mainstream seien und diese Spiele auf der Odyssee nicht gespielt werden dürfen (dies schließt schwachsinniger Weise auch alle anderen D20 Spiele mit ein).
Habe also gehofft das man da im Gespräch einen Konsens finden kann, es kamen auch einige recht nette Ideen bei rum (wie zum Beispiel nicht ganz oder gar nicht zu fahren, sondern Angebotsbegrenzung zu betreiben, also jedes Spiel nur einige wenige Mal zuzulassen), dennoch wird es dieses Jahr wohl keine Änderungen zur eingefahrenen Routine geben, was mich schon ahnen läßt das dies bedeutet, das es auch im nächsten Jahr nicht anders sein wird, schließlich gibt es schon seit Jahren Leute die Kritik üben (Wie meiner Person und einige weitere in meinem Bekanntenkreis). Frage mich ob es vielleicht helfen würde wenn man es selbst machen würde, wohingegen Andere bereits zum Boykott aufrufen.
Cthulhu
Gestern fand dann der Cthulhu-Stammtisch statt, welcher ebenfalls recht gut besucht war (wenn auch nicht ganz so stark wie der Nexus-Stammtisch). Von dem es aber nicht viel zu berichten gibt (aber es war wie immer eine Freude da zu sein), außer vielleicht das sich meine Wenigkeit bereit erklärt hat, einen angedachten Cthulhu-Con in Berlin mitzuorganisieren (näheres erfährt ihr sobald genaueres feststeht).
Neuer Monat – erneute Stammtisch-Treffen.
Nexus
Montagabend stand der Stammtisch des Rollenspiel Vereins Nexus (bei dem meine Wenigkeit auch weiterhin kein Mitglied ist) auf dem Programm, welche recht gut besucht war. Bin hingegangen weil es in den letzten Tagen eine heftige Diskussion gab, darüber was die Odyssee ist und was sie sein sollte.
Alles begann damit das einer meiner Bekannten eine D&D First Edition Runde anbieten wollte, was ihm aber verwehrt wurde, da D&D ja Mainstream sei. Während man Vampire the Masqurade aber spielen darf. Das Problem ist das vor vielen Jahren irgendwer mal festgelegt hat das DSA, D&D sowie Shadowrun Mainstream seien und diese Spiele auf der Odyssee nicht gespielt werden dürfen (dies schließt schwachsinniger Weise auch alle anderen D20 Spiele mit ein).
Habe also gehofft das man da im Gespräch einen Konsens finden kann, es kamen auch einige recht nette Ideen bei rum (wie zum Beispiel nicht ganz oder gar nicht zu fahren, sondern Angebotsbegrenzung zu betreiben, also jedes Spiel nur einige wenige Mal zuzulassen), dennoch wird es dieses Jahr wohl keine Änderungen zur eingefahrenen Routine geben, was mich schon ahnen läßt das dies bedeutet, das es auch im nächsten Jahr nicht anders sein wird, schließlich gibt es schon seit Jahren Leute die Kritik üben (Wie meiner Person und einige weitere in meinem Bekanntenkreis). Frage mich ob es vielleicht helfen würde wenn man es selbst machen würde, wohingegen Andere bereits zum Boykott aufrufen.
Cthulhu
Gestern fand dann der Cthulhu-Stammtisch statt, welcher ebenfalls recht gut besucht war (wenn auch nicht ganz so stark wie der Nexus-Stammtisch). Von dem es aber nicht viel zu berichten gibt (aber es war wie immer eine Freude da zu sein), außer vielleicht das sich meine Wenigkeit bereit erklärt hat, einen angedachten Cthulhu-Con in Berlin mitzuorganisieren (näheres erfährt ihr sobald genaueres feststeht).
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Kampagnen Betrachtungen – Part 1
Mittwoch, 8. August 2007, 19:42
Theorien zum Rollenspiel #15
Bin der Meinung das man anhand der klassischen Star Wars Trilogie sehr schön zeigen kann wie eine Rollenspiel Kampagne funktionieren kann (und vielleicht auch sollte), deshalb gibt es hier nun einige meiner Gedanken dazu.
Die Charaktere
Die Spielercharaktere zu Beginn der Kampagne noch nicht viel mehr als Konzepte. So spielt Eine/r den jungen Draufgänger (mit einem Schuß Parzival abgerundet), Eine/r das verwegene Schlitzohr (welcher nichtsdestotrotz ein moralischer Mensch ist), Eine/r die sehr archetypische Prinzessin (welche aber, da sie ja ein Spielercharakter ist, ein wenig aktiver ist als die klassische Märchenprinzessin), und Eine/r den wiesen alten Mann (welcher vielleicht so etwas wie ein Semi-NSC ist). Also alles Rollen die doch recht populär sind.
Die Charaktere kennen sich noch nicht; was natürlich bedeutet das der Spielleiter sie erst zusammenführen muß. Doch ist meiner Meinung nach eine Gruppe, die sich erst noch kennen lernen muß, immer Einer, die sich bereits kennen, vorzuziehen. Warum? Ganz einfach weil die Spieler die Charaktere ihrer Mitspieler auch erst kennen lernen müssen.
In Medias Res
In Filmen gerne verwendet – in Rollenspielen leider viel zu selten, statt dessen bekommt man im Rollenspiel häufig sterbenslangweilige Abenteueranfänge, hab's schon gesehen das ein Spielleiter einen ganzen Abend die Spieler auf das Abenteuer hat warten lassen (womit die Runde tot war bevor sie richtig begonnen hatte).
Mit Action zu beginnen hat natürlich viele Vorteile, denn wenn eine Runde mit Schwung los geht sind die Spieler viel schneller bei der Sache (da ein langweiliger Anfang den Spielern mehr Raum gibt sich mit Dingen zu beschäftigen die mit dem Abenteuer nichts zu tun haben). Ein weiterer Vorteil ist das die Spieler nicht mit einem Charakter, der noch nicht völlig ausgereift ist, Charakterspiel betreiben müssen, sondern das die Spieler sich im laufe der Handlung in ihren Charakter hinein finden können.
Aller Anfang ist Schwer
Womit beginnt man denn nun genau? Na zum einen mit einer kurzen Situationsbeschreibung, in unserem Beispiel hier könnte man so beginnen:
"Durch das Ganze Raumschiff schallen die Andockgeräusche.
Der Imperiale Kreuzer bringt den kleinen Blockadebrecher auf.
Und du Leia weißt - daß es jetzt kein entkommen mehr gibt."
Der Rest der Szene läuft dann ziemlich so wie auch im Film zu sehen, bis zur Begegnung von Leia und Vader, nur die beiden Droiden würden noch nicht vorkommen.
Der Start hat zwei Vorteile, zum einen würde der Charakter der am längsten warten muß bis er zur Gruppe stößt schon mal eine Szene bekommen, zum anderen (und fast noch wichtiger) währe mit Vader der Handlanger des Endgegners gleich am Anfang eingeführt, wodurch die Spieler sofort wissen aus welcher Richtung der Wind weht. Der erste Gegner einer Kampagne bestimmt sehr die Stimmung der restlichen Geschichte, so sollte man (außer vielleicht bei Kriminalabenteuern) möglichst früh den Erzbösewicht oder einen seiner wichtigen Gefolgsmänner auftauchen lassen (besonders wenn man eine epische Kampagne leitet, nebenbei auch im Herrn der Ringe sind mit den Ringgeistern, die ersten Gegner Handlanger des Endgegners Sauron).
Auf dem Weg ins Abenteuer
So nun weiß jeder Spieler das die Prinzessin gefangen genommen wurde, aber deren Charaktere noch nicht (bis auf Leia selbst – natürlich). Also schauen wir mal wie die Anderen davon erfahren, Dafür müssen wir einen anderen Spielercharakter ins Licht setzen.
"Beide Sonnen stehen am Himmel von Tatooine.
Trotz der Hitze gibt es zu tun, denn die kleinen Jawas sind bei der Farm deines Onkels vorbeigekommen und bieten ihre Ware an.
Doch bevor zu deinem Onkel Owen gehen kannst um das Angebot mit zu begutachten hörst du die Stimme deiner Tante Beru."
Eine Frauenstimme nachahmend:
"Luke? Luke!"
Nachdem man mit Action begonnen hat und die Spieler hoffentlich neugierig gemacht hat auf den Rest des Abenteuers, kann man etwas Geschwindigkeit rausnehmen. Was nicht heißt das man langwierige Szenen nun machen sollte, sondern einen ruhigen Kontrast (da Kontraste dafür sorgen das die einzelnen Szenen intensiver wirken). Also spielt man kurz den Einkauf von zwei Droiden und anschließend darf unser junge Held sie putzen. Und dann, genau bevor es langweilig wird, bekommt der Held ein Stück einer Nachricht mit, in der eine hübsche Frau, einem gewissen Obi-Wan Kenobi um Hilfe bittet; welche vom Spieler der Leia natürlich vorgelesen werden darf (bin auch der Meinung das Briefe, welche die Charaktere schreiben oder erhalten, laut vorgelesen werden müssen und nicht nur herum gereicht werden sollten). Danach laufen die Szenen wie im Film erst mal eine Weile fast von selbst, machen wir also einen kleinen Sprung.
Das Schwert deines Vaters
Die Wahl der Waffen ist eine die den Stil einer Kampagne am stärksten beeinflußt, weil es nicht nur festlegt wie Kampfszenen aussehen, sondern auch wie die Charaktere vorgehen können (es ist halt ein Riesenunterschied ob man ein Scharfschützengewehr hat oder nur ein Springmesser). Dementsprechend sollten, wenn die Spieler darauf stehen gerne in Nahkämpfe zu gehen, die Konfliktsituationen auch so lösbar sein (denn schließlich spielt man mit seinen Spieler zusammen eine schöne Geschichte und nicht gegen sie ein Taktikspiel).

Man sollte also wissen was den Spielern so gefällt, in unserm Beispiel haben wir den gralsritterlichen Jungspund zu welchem ein Schwert passen würde. Natürlich besteht immer die Gefahr das man den Spielern etwas gibt was unbalanciert ist, deshalb sollte man mächtige Gegenstände nur an vernünftige Spieler ausgeben (die also ähnlich wie Luke, in Star Wars: A New Hope, nicht die ganze Zeit damit herum spielen); andererseits könnte man und sollte vielleicht auch bei extrem mächtigen Gegenständen eine Anzahl, wie häufig man ihn nutzen kann, festlegen.
Und wo das Thema Problemspieler schon angeschnitten ist, hier ein kleiner Tipp welcher eigentlich selbstverständlich ist, doch da mir schon Runden unterkamen, in denen der Spielleiter den Fehler beging einen Wackelkandidaten eine sehr wichtige Rolle in der Kampagne zu geben, soll es doch mal angesprochen werden. Da wohl jeder gewisse Chaoten in seinem Freundeskreis hat, die auch unbedingt mitspielen wollen, sollte man sie dies auch tun lassen, doch auf keinen Fall darf man mit diesen Spielern rechnen oder sie mit Schlüsselrollen bedenken (was man dem entsprechenden Spieler ruhig auch sagen sollte). Natürlich kann dies dazu führen das der entsprechende Spieler unglücklich darüber ist nur einen Sidekick zu spielen, was hoffentlich dazu führt das der Spieler an sich arbeitet, doch falls er dich als schlechten Spielleiter beschimpft und geht, dann weiß man das man richtig gehandelt hat und kann damit beginnen sich zu fragen was das für ein Freund das ist (aber Vorsicht, manche Kritik die von Spielern kommt ist durchaus berechtigt). Falls der betroffene Spieler sich als Seitencharakter gut macht kann man ihn dann immer noch eine wichtigere Rolle zukommen lassen.
Meet at the Inn!
Zwei der Charaktere kennen sich bereits und wollen nun nach Alderaan, aber sie haben kein Raumschiff. Und da kommt der Charakter Han Solo ins Spiel, mit welchem man vielleicht vorher die Idee bespricht das man ihm ein Raumschiff gibt und um den Vorteil auszugleichen gibt man ihm dann denn Nachteil Schulden, was natürlich dafür sorgt das er nun Geld braucht und dem entsprechend von den anderen Charakteren für Geld anzuwerben ist (Geld ist von mir im Normalfall, als Motivation um ins Abenteuer zu kommen, nicht sehr geschätzt, aber in diesem fall sorgt es dafür das sich der Spieler von Han, später dazwischen entscheiden muß die Schulden seines Charakters abzuzahlen oder mit Leia zu flirten).
Wo geht man also hin um ein neues Gruppenmitglied kennenzulernen? Na das weiß doch wohl jeder Rollenspieler! Schließlich ist das wohl das am häufigsten benutzte Rollenspiel-Klischee: die Taverne, Kneipe oder Bar, denn da kann man immer wen kennen lernen der auf Anhieb einem so sympathisch ist das man mit ihm ins Abenteuer ziehen will (wird leider nur viel zu oft völlig unkreativ eingesetzt). Mal Spaß beiseite, am besten funktionieren Charakter Zusammenführungen wenn die Charaktere aufeinander angewiesen sind, so können sich die Charaktere auch ein wenig aneinander reiben , was zu interessanter Gruppendynamik führen kann (in unserem Beispiel kann Luke über das Raumschiff von Han lästern).
Nachdem man sich für später an Startrampe Vierundneunzig verabredet hat müssen sich Luke und Obi-Wan erst einmal verdrücken, da sie, vor der Begegnung mit Han, in eine Streitigkeit geraten wahren, die (wie im Rollenspiel üblich) damit gelöst wurde das Waffengewalt eingesetzt wurde und nun die Stadtwachen... ähm... meinte natürlich einige Stormtrooper nach dem rechten schauen kommen. Doch die Szene ist deshalb noch nicht beendet, denn statt nun auszuspielen wie Obi-Wan und Luke die Stormtrooper abschütteln (wobei von vorne herein klar ist das ihnen dies wohl gelingen wird), läßt man Han sein Bier austrinken, um ihn just in dem Moment in dem er aufbrechen will auf einen Kopfgeldjäger, der ihn sucht, treffen zu lassen. Womit man zwei Fliegen mit einem Streich bekommt, zum einen bekommt der Spieler der am längsten warten mußte so auch eine eigene Szene und zum anderen können die anderen Spieler gleich mal sehen wenn sie sich da ins Boot geholt haben.
Unterwegs
Die Charaktere entkommen mit knapper Not von Tatooine. Nun kann man den Charakteren ruhig mal eine kleine Entspannungspause geben, sie können sich ein wenig unterhalten und der Jungspund kann ein wenig mit dem Lichtschwert üben. Aber wenn man in einer epischen Kampagne unterwegs ist dann sollte man auch dabei etwas vom größeren Geschehen mitbekommen (in unserem Fall spürt Obi-Wan das etwas gewaltiges geschehen ist). Doch das aller wichtigste bei Reiseszenen ist das sie nicht ausarten, denn schließlich gilt es ein Abenteuer zu bestehen und nicht sich auf Kreuzfahrt zu langweilen.
Kliffhänger
So langsam geht der Spielabend zu ende, doch die Spieler mit einer lahmen Reiseszene nach Hause zu schicken kommt nur bei lahmen Spielleitern in die Tüte. Man braucht also etwas das genug Spannung erzeugt damit die Spieler schon ganz heiß auf die nächste Session sind. Hab den Eindruck das viele Spielleiter gerne mit einem bevorstehenden Encounter ihre Spielabende beenden. Halte dies aber aus zwei Gründen für nicht ideal, denn solange es nicht der Endgegner ist können die Spieler davon ausgehen das sie es wohl schaffen werden, und falls es der Endgegner sein sollte ist das Abenteuer sowieso fast zu Ende, was bedeutet das sich dafür kein weiterer Abend lohnt.
Meiner Meinung nach ist der beste Kliffhänger eine Überraschung, wie zum Beispiel das man von einem Freund verraten wird. So das die Spieler bis zum nächsten mal warten müssen bevor sie herausbekommen können was oder warum etwas Gesehen ist. In unserem Star Wars Beispiel würde dies bedeuten das man die Charaktere aus dem Hyperraum zurück kommen läßt, nur damit sie feststellen das sie in einem Asteroidenfeld sind welches eigentlich nicht hier sein dürfte, schließlich sollte sich Alderaan hier befinden.
--wird fortgesetzt--
Bin der Meinung das man anhand der klassischen Star Wars Trilogie sehr schön zeigen kann wie eine Rollenspiel Kampagne funktionieren kann (und vielleicht auch sollte), deshalb gibt es hier nun einige meiner Gedanken dazu.
Die Charaktere
Die Spielercharaktere zu Beginn der Kampagne noch nicht viel mehr als Konzepte. So spielt Eine/r den jungen Draufgänger (mit einem Schuß Parzival abgerundet), Eine/r das verwegene Schlitzohr (welcher nichtsdestotrotz ein moralischer Mensch ist), Eine/r die sehr archetypische Prinzessin (welche aber, da sie ja ein Spielercharakter ist, ein wenig aktiver ist als die klassische Märchenprinzessin), und Eine/r den wiesen alten Mann (welcher vielleicht so etwas wie ein Semi-NSC ist). Also alles Rollen die doch recht populär sind.
Die Charaktere kennen sich noch nicht; was natürlich bedeutet das der Spielleiter sie erst zusammenführen muß. Doch ist meiner Meinung nach eine Gruppe, die sich erst noch kennen lernen muß, immer Einer, die sich bereits kennen, vorzuziehen. Warum? Ganz einfach weil die Spieler die Charaktere ihrer Mitspieler auch erst kennen lernen müssen.
In Medias Res
In Filmen gerne verwendet – in Rollenspielen leider viel zu selten, statt dessen bekommt man im Rollenspiel häufig sterbenslangweilige Abenteueranfänge, hab's schon gesehen das ein Spielleiter einen ganzen Abend die Spieler auf das Abenteuer hat warten lassen (womit die Runde tot war bevor sie richtig begonnen hatte).
Mit Action zu beginnen hat natürlich viele Vorteile, denn wenn eine Runde mit Schwung los geht sind die Spieler viel schneller bei der Sache (da ein langweiliger Anfang den Spielern mehr Raum gibt sich mit Dingen zu beschäftigen die mit dem Abenteuer nichts zu tun haben). Ein weiterer Vorteil ist das die Spieler nicht mit einem Charakter, der noch nicht völlig ausgereift ist, Charakterspiel betreiben müssen, sondern das die Spieler sich im laufe der Handlung in ihren Charakter hinein finden können.
Aller Anfang ist Schwer
Womit beginnt man denn nun genau? Na zum einen mit einer kurzen Situationsbeschreibung, in unserem Beispiel hier könnte man so beginnen:
"Durch das Ganze Raumschiff schallen die Andockgeräusche.
Der Imperiale Kreuzer bringt den kleinen Blockadebrecher auf.
Und du Leia weißt - daß es jetzt kein entkommen mehr gibt."
Der Rest der Szene läuft dann ziemlich so wie auch im Film zu sehen, bis zur Begegnung von Leia und Vader, nur die beiden Droiden würden noch nicht vorkommen.
Der Start hat zwei Vorteile, zum einen würde der Charakter der am längsten warten muß bis er zur Gruppe stößt schon mal eine Szene bekommen, zum anderen (und fast noch wichtiger) währe mit Vader der Handlanger des Endgegners gleich am Anfang eingeführt, wodurch die Spieler sofort wissen aus welcher Richtung der Wind weht. Der erste Gegner einer Kampagne bestimmt sehr die Stimmung der restlichen Geschichte, so sollte man (außer vielleicht bei Kriminalabenteuern) möglichst früh den Erzbösewicht oder einen seiner wichtigen Gefolgsmänner auftauchen lassen (besonders wenn man eine epische Kampagne leitet, nebenbei auch im Herrn der Ringe sind mit den Ringgeistern, die ersten Gegner Handlanger des Endgegners Sauron).
Auf dem Weg ins Abenteuer
So nun weiß jeder Spieler das die Prinzessin gefangen genommen wurde, aber deren Charaktere noch nicht (bis auf Leia selbst – natürlich). Also schauen wir mal wie die Anderen davon erfahren, Dafür müssen wir einen anderen Spielercharakter ins Licht setzen.
"Beide Sonnen stehen am Himmel von Tatooine.
Trotz der Hitze gibt es zu tun, denn die kleinen Jawas sind bei der Farm deines Onkels vorbeigekommen und bieten ihre Ware an.
Doch bevor zu deinem Onkel Owen gehen kannst um das Angebot mit zu begutachten hörst du die Stimme deiner Tante Beru."
Eine Frauenstimme nachahmend:
"Luke? Luke!"
Nachdem man mit Action begonnen hat und die Spieler hoffentlich neugierig gemacht hat auf den Rest des Abenteuers, kann man etwas Geschwindigkeit rausnehmen. Was nicht heißt das man langwierige Szenen nun machen sollte, sondern einen ruhigen Kontrast (da Kontraste dafür sorgen das die einzelnen Szenen intensiver wirken). Also spielt man kurz den Einkauf von zwei Droiden und anschließend darf unser junge Held sie putzen. Und dann, genau bevor es langweilig wird, bekommt der Held ein Stück einer Nachricht mit, in der eine hübsche Frau, einem gewissen Obi-Wan Kenobi um Hilfe bittet; welche vom Spieler der Leia natürlich vorgelesen werden darf (bin auch der Meinung das Briefe, welche die Charaktere schreiben oder erhalten, laut vorgelesen werden müssen und nicht nur herum gereicht werden sollten). Danach laufen die Szenen wie im Film erst mal eine Weile fast von selbst, machen wir also einen kleinen Sprung.
Das Schwert deines Vaters
Die Wahl der Waffen ist eine die den Stil einer Kampagne am stärksten beeinflußt, weil es nicht nur festlegt wie Kampfszenen aussehen, sondern auch wie die Charaktere vorgehen können (es ist halt ein Riesenunterschied ob man ein Scharfschützengewehr hat oder nur ein Springmesser). Dementsprechend sollten, wenn die Spieler darauf stehen gerne in Nahkämpfe zu gehen, die Konfliktsituationen auch so lösbar sein (denn schließlich spielt man mit seinen Spieler zusammen eine schöne Geschichte und nicht gegen sie ein Taktikspiel).

Man sollte also wissen was den Spielern so gefällt, in unserm Beispiel haben wir den gralsritterlichen Jungspund zu welchem ein Schwert passen würde. Natürlich besteht immer die Gefahr das man den Spielern etwas gibt was unbalanciert ist, deshalb sollte man mächtige Gegenstände nur an vernünftige Spieler ausgeben (die also ähnlich wie Luke, in Star Wars: A New Hope, nicht die ganze Zeit damit herum spielen); andererseits könnte man und sollte vielleicht auch bei extrem mächtigen Gegenständen eine Anzahl, wie häufig man ihn nutzen kann, festlegen.
Und wo das Thema Problemspieler schon angeschnitten ist, hier ein kleiner Tipp welcher eigentlich selbstverständlich ist, doch da mir schon Runden unterkamen, in denen der Spielleiter den Fehler beging einen Wackelkandidaten eine sehr wichtige Rolle in der Kampagne zu geben, soll es doch mal angesprochen werden. Da wohl jeder gewisse Chaoten in seinem Freundeskreis hat, die auch unbedingt mitspielen wollen, sollte man sie dies auch tun lassen, doch auf keinen Fall darf man mit diesen Spielern rechnen oder sie mit Schlüsselrollen bedenken (was man dem entsprechenden Spieler ruhig auch sagen sollte). Natürlich kann dies dazu führen das der entsprechende Spieler unglücklich darüber ist nur einen Sidekick zu spielen, was hoffentlich dazu führt das der Spieler an sich arbeitet, doch falls er dich als schlechten Spielleiter beschimpft und geht, dann weiß man das man richtig gehandelt hat und kann damit beginnen sich zu fragen was das für ein Freund das ist (aber Vorsicht, manche Kritik die von Spielern kommt ist durchaus berechtigt). Falls der betroffene Spieler sich als Seitencharakter gut macht kann man ihn dann immer noch eine wichtigere Rolle zukommen lassen.
Meet at the Inn!
Zwei der Charaktere kennen sich bereits und wollen nun nach Alderaan, aber sie haben kein Raumschiff. Und da kommt der Charakter Han Solo ins Spiel, mit welchem man vielleicht vorher die Idee bespricht das man ihm ein Raumschiff gibt und um den Vorteil auszugleichen gibt man ihm dann denn Nachteil Schulden, was natürlich dafür sorgt das er nun Geld braucht und dem entsprechend von den anderen Charakteren für Geld anzuwerben ist (Geld ist von mir im Normalfall, als Motivation um ins Abenteuer zu kommen, nicht sehr geschätzt, aber in diesem fall sorgt es dafür das sich der Spieler von Han, später dazwischen entscheiden muß die Schulden seines Charakters abzuzahlen oder mit Leia zu flirten).
Wo geht man also hin um ein neues Gruppenmitglied kennenzulernen? Na das weiß doch wohl jeder Rollenspieler! Schließlich ist das wohl das am häufigsten benutzte Rollenspiel-Klischee: die Taverne, Kneipe oder Bar, denn da kann man immer wen kennen lernen der auf Anhieb einem so sympathisch ist das man mit ihm ins Abenteuer ziehen will (wird leider nur viel zu oft völlig unkreativ eingesetzt). Mal Spaß beiseite, am besten funktionieren Charakter Zusammenführungen wenn die Charaktere aufeinander angewiesen sind, so können sich die Charaktere auch ein wenig aneinander reiben , was zu interessanter Gruppendynamik führen kann (in unserem Beispiel kann Luke über das Raumschiff von Han lästern).
Nachdem man sich für später an Startrampe Vierundneunzig verabredet hat müssen sich Luke und Obi-Wan erst einmal verdrücken, da sie, vor der Begegnung mit Han, in eine Streitigkeit geraten wahren, die (wie im Rollenspiel üblich) damit gelöst wurde das Waffengewalt eingesetzt wurde und nun die Stadtwachen... ähm... meinte natürlich einige Stormtrooper nach dem rechten schauen kommen. Doch die Szene ist deshalb noch nicht beendet, denn statt nun auszuspielen wie Obi-Wan und Luke die Stormtrooper abschütteln (wobei von vorne herein klar ist das ihnen dies wohl gelingen wird), läßt man Han sein Bier austrinken, um ihn just in dem Moment in dem er aufbrechen will auf einen Kopfgeldjäger, der ihn sucht, treffen zu lassen. Womit man zwei Fliegen mit einem Streich bekommt, zum einen bekommt der Spieler der am längsten warten mußte so auch eine eigene Szene und zum anderen können die anderen Spieler gleich mal sehen wenn sie sich da ins Boot geholt haben.
Unterwegs
Die Charaktere entkommen mit knapper Not von Tatooine. Nun kann man den Charakteren ruhig mal eine kleine Entspannungspause geben, sie können sich ein wenig unterhalten und der Jungspund kann ein wenig mit dem Lichtschwert üben. Aber wenn man in einer epischen Kampagne unterwegs ist dann sollte man auch dabei etwas vom größeren Geschehen mitbekommen (in unserem Fall spürt Obi-Wan das etwas gewaltiges geschehen ist). Doch das aller wichtigste bei Reiseszenen ist das sie nicht ausarten, denn schließlich gilt es ein Abenteuer zu bestehen und nicht sich auf Kreuzfahrt zu langweilen.
Kliffhänger
So langsam geht der Spielabend zu ende, doch die Spieler mit einer lahmen Reiseszene nach Hause zu schicken kommt nur bei lahmen Spielleitern in die Tüte. Man braucht also etwas das genug Spannung erzeugt damit die Spieler schon ganz heiß auf die nächste Session sind. Hab den Eindruck das viele Spielleiter gerne mit einem bevorstehenden Encounter ihre Spielabende beenden. Halte dies aber aus zwei Gründen für nicht ideal, denn solange es nicht der Endgegner ist können die Spieler davon ausgehen das sie es wohl schaffen werden, und falls es der Endgegner sein sollte ist das Abenteuer sowieso fast zu Ende, was bedeutet das sich dafür kein weiterer Abend lohnt.
Meiner Meinung nach ist der beste Kliffhänger eine Überraschung, wie zum Beispiel das man von einem Freund verraten wird. So das die Spieler bis zum nächsten mal warten müssen bevor sie herausbekommen können was oder warum etwas Gesehen ist. In unserem Star Wars Beispiel würde dies bedeuten das man die Charaktere aus dem Hyperraum zurück kommen läßt, nur damit sie feststellen das sie in einem Asteroidenfeld sind welches eigentlich nicht hier sein dürfte, schließlich sollte sich Alderaan hier befinden.
--wird fortgesetzt--
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The Truest Test
Freitag, 3. August 2007, 15:42
Legend of the Five Rings #17
Hatte mich in den letzten Wochen ein Wenig darum gedrückt diesen Artikel zu schreiben, aber da inzwischen bereits die Lotus Edition zu erhalten ist (über die meine Wenigkeit sicherlich noch vor Ende des Monats ausführlich schreiben wird), ist es nun Wirklich Zeit über Die Wahrste Herausforderung zu berichten. Es geht dabei nicht nur um eine Erweiterung des Kartenspiels, sondern um den Grundstein für die Entwicklungen der nächsten Jahre in Rokugan.
Zum Ansehen
Wie auch schon zu Khans Defiance, gibt es zu The Truest Test auch ein kleines Video:
Im Vorfeld
Rokugan hatte seinen Kaiser verloren, und die Frage wer Toturi III auf den Thron folgen sollte war nicht geklärt. Toturi Kurako, die Kaiserin, gilt als schwach, da sie von den Großen Clans nicht wirklich unterstützt wird. Um ihren Unmut über die Großen Clans zu zeigen hatte sie die Fuzake Vasallen Familie zu einer vollwertigen Familie innerhalb des Affen Clans gemacht. Während der Bruder des Kaisers langsam weiter dem Wahn verfällt, und dabei sogar den Phoenix Clan Champion bekämpft. Und dann ist da noch der Shogun, der Halbbruder des Kaisers, welcher dem Kaiser aber geschworen hat, nicht mehr nach dem Thron zu trachten. So fühlt sich also der Khan berufen, nach dem Thron zu greifen während andere nur reden. Das dies den Shogun und den Khan, welche sich im laufe der Vier Winde Ära anfreundeten (und sich schließlich sogar als Brüder des Schicksals sahen), endgültig entzweien würde war wohl vorhersehbar.
Die Schlacht
So kam der Frühling und alles was man tun konnte war sich auf den kommenden Sturm vorbereiten. Die Hauptstreitmacht der Lion versuchte den Vormarsch der Unicorn zu stoppen*, doch als Truppen aufeinander prallten*, hatte sich Matsu Yoshino bereits auf den Weg zu Hauptstadt gemacht, da er die Finte* kommen sah. Denn mit Hilfe der Baraunghar entkam der Khan nicht nur der, sich zuziehenden, Schlinge aus Lion, sondern brachte seine Armee auf die Felder vor Toshi Ranbo*. Wo sie von den Akodo bereits erwartet wurden*. So begann es, daß die Unicorn versuchten zu siegen, dabei weiß doch jedes Kind das die Akodo noch nie besiegt wurden*. Während sich Akodo Shigetoshi über die Gegner freute (Gegner an die er sich später gerne zurückerinnern will, sobald sie erst einmal geschlagen sind), explodierte ein Teil der Stadtmauer (von den Mantis gesprengt), was den Unicorn die Gelegenheit gab in die Stadt einzufallen*.
Unterdessen machte sich Kaneka auf um sich, mit einer Handvoll von Männern (da die Kaisern seine Truppen fortgeschickt hatte, da sie Verrat fürchtete), dem Khan entgegenzustellen. Sie kreuzten ihre Klingen, und Kaneka brachte seinen Gegner schon zu Fall, in dem er ihn schwer am Bein verwundete, als der inzwischen Irre gewordene Sezaru ihn kurz ablenkte. Das gab dem Khan die Möglichkeit das Blatt zu wenden, auch wenn es erst mit Hilfe der Weißen Garde, welche sich schützend vor ihren Herrn stellte, gelang, den Shogun zu überwinden. So starb Kaneka mit einem "Bruder..." auf den Lippen, und Chagatai bedauerte einen Moment die Zukunft, welche hätte sein können.
Über der Stadt schwebend begann Sezaru, in seinem Wahn, jedem den Tod mit Feuer zu bringen. Nur seine Frau fühlte sich berufen ihn aufzuhalten, was sie mit dem Dolch, welcher einst für Tsudao aus einem Teil von Isawa’s Last Wish geschaffen wurde, denn Angai sich in weiser Voraussicht angeeignet hatte, auch tat. In der folgenden Explosion verging nicht nur ein Großteil des Händlerviertels, sondern auch der letzte direkte Nachkomme von Toturi I.
Das Spektakel wollte sich Bayushi Kaukatsu, der Kanzler, nicht entgehen lassen, weshalb er es sich von einem der Balkone des kaiserlichen Palastes aus ansah. Doch dies sollte sich als fatale Entscheidung erweisen, denn dort war er vor den Gaki nicht geschützt. Selbst Bayushi Kwanchai, denn berühmten Bitter Lies Swordsman, welcher dem Kanzler als Yojimbo dient, gelang es nicht seinen Onkel zu retten.
Will natürlich die Crane nicht vergessen (schließlich sind sie mein Lieblingsclan), die hauptsächlich mit ihren wenigen Leuten die eignen Gebäude sichern. Aber Wenig ist bei Crane recht relativ, wie sagte Daidoji Gempachi* so schön: "Fifty men is a pittance, fifty Crane, however, is an army." Die Empress Guard bestand (sie wurden bis auf den Captain aufgerieben) aus Crane, angeführt von Kakita Matabei (frage mich seit wann Doji Reju nicht mehr Captain der Empress Guard ist). Der Garde hatte sich auch Doji Tanitsu, der kaiserliche Berater, angeschlossen, welcher im sterben noch ein Haiku geschrieben hatte (welches euch nicht vorenthalten werden soll):
I go to her now
Perfect blossom, brilliant blade
The one true Empress.
Wobei anzumerken ist das er mit der wahren Kaiserin, seine verlorene liebe, Tsudao (also Toturi II) meinte. Und über das Gespräch zwischen Domotai und Satsu geht meine Wenigkeit im nächsten L5R-Artikel ein.
Mit dem Eintreffen der Phoenix wurden die Kämpfe beendet, und der Fire Dragon sorgte dann auch dafür das es friedlich blieb. Akodo Shigetoshi verlangte das der Khan und Yoritomo Naizen (welcher nicht nur verantwortlich für die Sprengung der Stadtmauer ist, sondern Shigetoshi auch noch gedemütigt hat) hingerichtet werden, was die Phoenix aber ablehnten, schließlich starben bereits genug an diesem Tag. Eventuell wäre die Situation wohl eskaliert, aber der junge Lion Clan Champion, Yoshino, sagte das der Khan abziehen darf, sich aber im klaren darüber sein soll, daß er sich in einem Jahr den Lion wieder stellen muß, denn dann werden sie Shiro Moto angreifen.
Toten Liste
Kaneka: vom Khan getötet.
Doji Seishiro: bei Straßenkämpfen gestorben.
Isawa Sezaru: von Angai getötet.
Isawa Angai: mit ihrem Mann gestorben.
Bayushi Kaukatsu: durch Hungrige Tote gefallen.
Utaku Yanmei: von Crane getötet.
Akodo Osemu: bei Straßenkämpen gestorben.
Doji Tanitsu: lies sein Leben um die Kaiserin zu schützen.
Toturi Kurako: entleibte sich.
Kommende Zeiten
Die Toturi Dynastie ist nun nach vierzig Jahren Zuende gegangen, somit sind neue Clanskriege zu erwarten, wie es sie schon gab als die Hantei Linie am Ende war. Der Khan hat es zwar nicht geschafft den Thron zu erobern, aber ganz aus dem Rennen ist er noch nicht. Aber meine momentanen (zwei) Favoriten sind:
Doji Yasuyo – weil sie die Ehefrau des verstorbenen Shoguns ist (oder besser gesagt war, sie ist ja jetzt Witwe) welcher nach dem Letzten Willen des Kaisers sein Nachfolger hätte werden sollen (und außerdem würde mir persönlich, eine Crane auf dem Thron auch verdammt gut gefallen).
Toturi Miyako – Auch wenn sie inzwischen wohl Bayushi Miyako heißen müßte, schließlich wurde sie einst von Tsudao in deren Familie aufgenommen (das würde dem Begriff Defender of the Empire, mit dem ihr Mann Bayushi Paneki bezeichnet wird, auch eine ganz neue Bedeutung geben).
Ach und das * markiert Links zu Karten aus dieser Erweiterung.
Hatte mich in den letzten Wochen ein Wenig darum gedrückt diesen Artikel zu schreiben, aber da inzwischen bereits die Lotus Edition zu erhalten ist (über die meine Wenigkeit sicherlich noch vor Ende des Monats ausführlich schreiben wird), ist es nun Wirklich Zeit über Die Wahrste Herausforderung zu berichten. Es geht dabei nicht nur um eine Erweiterung des Kartenspiels, sondern um den Grundstein für die Entwicklungen der nächsten Jahre in Rokugan.
Zum Ansehen
Wie auch schon zu Khans Defiance, gibt es zu The Truest Test auch ein kleines Video:
Im Vorfeld
Rokugan hatte seinen Kaiser verloren, und die Frage wer Toturi III auf den Thron folgen sollte war nicht geklärt. Toturi Kurako, die Kaiserin, gilt als schwach, da sie von den Großen Clans nicht wirklich unterstützt wird. Um ihren Unmut über die Großen Clans zu zeigen hatte sie die Fuzake Vasallen Familie zu einer vollwertigen Familie innerhalb des Affen Clans gemacht. Während der Bruder des Kaisers langsam weiter dem Wahn verfällt, und dabei sogar den Phoenix Clan Champion bekämpft. Und dann ist da noch der Shogun, der Halbbruder des Kaisers, welcher dem Kaiser aber geschworen hat, nicht mehr nach dem Thron zu trachten. So fühlt sich also der Khan berufen, nach dem Thron zu greifen während andere nur reden. Das dies den Shogun und den Khan, welche sich im laufe der Vier Winde Ära anfreundeten (und sich schließlich sogar als Brüder des Schicksals sahen), endgültig entzweien würde war wohl vorhersehbar.
Die Schlacht
So kam der Frühling und alles was man tun konnte war sich auf den kommenden Sturm vorbereiten. Die Hauptstreitmacht der Lion versuchte den Vormarsch der Unicorn zu stoppen*, doch als Truppen aufeinander prallten*, hatte sich Matsu Yoshino bereits auf den Weg zu Hauptstadt gemacht, da er die Finte* kommen sah. Denn mit Hilfe der Baraunghar entkam der Khan nicht nur der, sich zuziehenden, Schlinge aus Lion, sondern brachte seine Armee auf die Felder vor Toshi Ranbo*. Wo sie von den Akodo bereits erwartet wurden*. So begann es, daß die Unicorn versuchten zu siegen, dabei weiß doch jedes Kind das die Akodo noch nie besiegt wurden*. Während sich Akodo Shigetoshi über die Gegner freute (Gegner an die er sich später gerne zurückerinnern will, sobald sie erst einmal geschlagen sind), explodierte ein Teil der Stadtmauer (von den Mantis gesprengt), was den Unicorn die Gelegenheit gab in die Stadt einzufallen*.
Unterdessen machte sich Kaneka auf um sich, mit einer Handvoll von Männern (da die Kaisern seine Truppen fortgeschickt hatte, da sie Verrat fürchtete), dem Khan entgegenzustellen. Sie kreuzten ihre Klingen, und Kaneka brachte seinen Gegner schon zu Fall, in dem er ihn schwer am Bein verwundete, als der inzwischen Irre gewordene Sezaru ihn kurz ablenkte. Das gab dem Khan die Möglichkeit das Blatt zu wenden, auch wenn es erst mit Hilfe der Weißen Garde, welche sich schützend vor ihren Herrn stellte, gelang, den Shogun zu überwinden. So starb Kaneka mit einem "Bruder..." auf den Lippen, und Chagatai bedauerte einen Moment die Zukunft, welche hätte sein können.
Über der Stadt schwebend begann Sezaru, in seinem Wahn, jedem den Tod mit Feuer zu bringen. Nur seine Frau fühlte sich berufen ihn aufzuhalten, was sie mit dem Dolch, welcher einst für Tsudao aus einem Teil von Isawa’s Last Wish geschaffen wurde, denn Angai sich in weiser Voraussicht angeeignet hatte, auch tat. In der folgenden Explosion verging nicht nur ein Großteil des Händlerviertels, sondern auch der letzte direkte Nachkomme von Toturi I.
Das Spektakel wollte sich Bayushi Kaukatsu, der Kanzler, nicht entgehen lassen, weshalb er es sich von einem der Balkone des kaiserlichen Palastes aus ansah. Doch dies sollte sich als fatale Entscheidung erweisen, denn dort war er vor den Gaki nicht geschützt. Selbst Bayushi Kwanchai, denn berühmten Bitter Lies Swordsman, welcher dem Kanzler als Yojimbo dient, gelang es nicht seinen Onkel zu retten.
Will natürlich die Crane nicht vergessen (schließlich sind sie mein Lieblingsclan), die hauptsächlich mit ihren wenigen Leuten die eignen Gebäude sichern. Aber Wenig ist bei Crane recht relativ, wie sagte Daidoji Gempachi* so schön: "Fifty men is a pittance, fifty Crane, however, is an army." Die Empress Guard bestand (sie wurden bis auf den Captain aufgerieben) aus Crane, angeführt von Kakita Matabei (frage mich seit wann Doji Reju nicht mehr Captain der Empress Guard ist). Der Garde hatte sich auch Doji Tanitsu, der kaiserliche Berater, angeschlossen, welcher im sterben noch ein Haiku geschrieben hatte (welches euch nicht vorenthalten werden soll): I go to her now
Perfect blossom, brilliant blade
The one true Empress.
Wobei anzumerken ist das er mit der wahren Kaiserin, seine verlorene liebe, Tsudao (also Toturi II) meinte. Und über das Gespräch zwischen Domotai und Satsu geht meine Wenigkeit im nächsten L5R-Artikel ein.
Mit dem Eintreffen der Phoenix wurden die Kämpfe beendet, und der Fire Dragon sorgte dann auch dafür das es friedlich blieb. Akodo Shigetoshi verlangte das der Khan und Yoritomo Naizen (welcher nicht nur verantwortlich für die Sprengung der Stadtmauer ist, sondern Shigetoshi auch noch gedemütigt hat) hingerichtet werden, was die Phoenix aber ablehnten, schließlich starben bereits genug an diesem Tag. Eventuell wäre die Situation wohl eskaliert, aber der junge Lion Clan Champion, Yoshino, sagte das der Khan abziehen darf, sich aber im klaren darüber sein soll, daß er sich in einem Jahr den Lion wieder stellen muß, denn dann werden sie Shiro Moto angreifen.
Toten Liste
Kaneka: vom Khan getötet.
Doji Seishiro: bei Straßenkämpfen gestorben.
Isawa Sezaru: von Angai getötet.
Isawa Angai: mit ihrem Mann gestorben.
Bayushi Kaukatsu: durch Hungrige Tote gefallen.
Utaku Yanmei: von Crane getötet.
Akodo Osemu: bei Straßenkämpen gestorben.
Doji Tanitsu: lies sein Leben um die Kaiserin zu schützen.
Toturi Kurako: entleibte sich.
Kommende Zeiten
Die Toturi Dynastie ist nun nach vierzig Jahren Zuende gegangen, somit sind neue Clanskriege zu erwarten, wie es sie schon gab als die Hantei Linie am Ende war. Der Khan hat es zwar nicht geschafft den Thron zu erobern, aber ganz aus dem Rennen ist er noch nicht. Aber meine momentanen (zwei) Favoriten sind:
Doji Yasuyo – weil sie die Ehefrau des verstorbenen Shoguns ist (oder besser gesagt war, sie ist ja jetzt Witwe) welcher nach dem Letzten Willen des Kaisers sein Nachfolger hätte werden sollen (und außerdem würde mir persönlich, eine Crane auf dem Thron auch verdammt gut gefallen).
Toturi Miyako – Auch wenn sie inzwischen wohl Bayushi Miyako heißen müßte, schließlich wurde sie einst von Tsudao in deren Familie aufgenommen (das würde dem Begriff Defender of the Empire, mit dem ihr Mann Bayushi Paneki bezeichnet wird, auch eine ganz neue Bedeutung geben).
Ach und das * markiert Links zu Karten aus dieser Erweiterung.
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Final Fantasy VIII
Freitag, 3. August 2007, 14:35
Fundstücke im Netz #7
Schreibe Heute über zwei Fundstücke die mir zu Final Fantasy VIII unterkamen (obwohl sich meine Wenigkeit schon seit einer ganzen Weile vornimmt mal über die D&D Kampagne, in der meine Person mitspielt, zu schreiben, welche aber auf Final Fantasy IX beruht).
Zum Einen, ein Fan-Video das mich ziemlich begeistert hat:
Und zum Anderen, der Link zu dem Typen, welcher das Spiel, in seinen Video-Podcasts, in aller Ausführlichkeit verreißt, und dabei immer Unterhaltsam ist.
Auf jeden Fall ist Beides Sehenswert, auch wenn man das Spiel nie gespielt haben sollte.
Schreibe Heute über zwei Fundstücke die mir zu Final Fantasy VIII unterkamen (obwohl sich meine Wenigkeit schon seit einer ganzen Weile vornimmt mal über die D&D Kampagne, in der meine Person mitspielt, zu schreiben, welche aber auf Final Fantasy IX beruht).
Zum Einen, ein Fan-Video das mich ziemlich begeistert hat:
Und zum Anderen, der Link zu dem Typen, welcher das Spiel, in seinen Video-Podcasts, in aller Ausführlichkeit verreißt, und dabei immer Unterhaltsam ist.
Auf jeden Fall ist Beides Sehenswert, auch wenn man das Spiel nie gespielt haben sollte.
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Wodka
Dienstag, 31. Juli 2007, 11:18
Mit einer Musik #32
Kein Alkohol ist auch keine Lösung. Habe mich am Sonnabend nicht, wie ursprünglich geplant, betrunken (hatte meine Gründe, dafür als auch dagegen, es zu tun). Wie auch immer, werde euch jetzt nicht weiter nerven und Musik spielen:
Klee
mit
Nicht immer aber jetzt
Kein Alkohol ist auch keine Lösung. Habe mich am Sonnabend nicht, wie ursprünglich geplant, betrunken (hatte meine Gründe, dafür als auch dagegen, es zu tun). Wie auch immer, werde euch jetzt nicht weiter nerven und Musik spielen:
Klee
mit
Nicht immer aber jetzt
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Die Simpsons
Dienstag, 31. Juli 2007, 11:08
Auf der Leinwand #7
Wie bereits erwähnt war meine Wenigkeit am letzten Freitag im Kino, da am Donnerstag aber nur ein Film von Bedeutung angelaufen ist, sollte es nicht schwer zu erraten sein, was meine Person sich gemeinsam mit den Kampfsport-Physikern angesehen hat; richtig, the Simpsons Movie.
Obwohl meine Wenigkeit seit Jahren keine Glotze mehr hat (und dementsprechend auch keine Simpsons mehr sieht), mußten die Simpsons auf der großen Leinwand einfach sein (natürlich auf englisch, hätte Anke Engelke sicher nicht verkraftet).
Will nichts wesentliches vom Inhalt verraten, außer vielleicht das Homer keine Kernschmelze verursacht, wie vereinzelt im Vorfeld spekuliert wurde, dennoch hat der Film einen Schwerpunkt auf den Umgang mit unserer Umwelt (Ja, beim Drudenfusz kommt man ums Thema nicht herum), aber das ist wohl bei Matt Groening nicht allzu überraschend.
Der Film ist so gestaltet das auch Leute, welche die Serie nicht kennen, der Handlung leicht folgen können, doch Fans der Serie können sich über viele kleine Details freuen. So bekommen fast alle Bewohner von Springfield einen Auftritt (ausgenommen sind natürlich Charaktere die bereits gestorben sind oder bei denen der original Sprecher nicht mehr lebt). Und wenn wir schon vom Tod sprechen, im Film stirbt ein Einwohner der Stadt (und da Geschehnisse des Films Einfluß auf die Serie haben sollen...).
Fazit
Mich konnte der Film von der ersten Minute an begeistern (mit dem Auftritt von Ralf). Auch wenn der Film keine neunzig Minuten lang ist, kommt man durchaus auf seine Kosten, da ein Gag den nächsten jagt (und man sicherlich beim ansehen zum wiederholten male weiter lustige Feinheiten entdeckt).
Wie bereits erwähnt war meine Wenigkeit am letzten Freitag im Kino, da am Donnerstag aber nur ein Film von Bedeutung angelaufen ist, sollte es nicht schwer zu erraten sein, was meine Person sich gemeinsam mit den Kampfsport-Physikern angesehen hat; richtig, the Simpsons Movie.Obwohl meine Wenigkeit seit Jahren keine Glotze mehr hat (und dementsprechend auch keine Simpsons mehr sieht), mußten die Simpsons auf der großen Leinwand einfach sein (natürlich auf englisch, hätte Anke Engelke sicher nicht verkraftet).
Will nichts wesentliches vom Inhalt verraten, außer vielleicht das Homer keine Kernschmelze verursacht, wie vereinzelt im Vorfeld spekuliert wurde, dennoch hat der Film einen Schwerpunkt auf den Umgang mit unserer Umwelt (Ja, beim Drudenfusz kommt man ums Thema nicht herum), aber das ist wohl bei Matt Groening nicht allzu überraschend.
Der Film ist so gestaltet das auch Leute, welche die Serie nicht kennen, der Handlung leicht folgen können, doch Fans der Serie können sich über viele kleine Details freuen. So bekommen fast alle Bewohner von Springfield einen Auftritt (ausgenommen sind natürlich Charaktere die bereits gestorben sind oder bei denen der original Sprecher nicht mehr lebt). Und wenn wir schon vom Tod sprechen, im Film stirbt ein Einwohner der Stadt (und da Geschehnisse des Films Einfluß auf die Serie haben sollen...).
Fazit
Mich konnte der Film von der ersten Minute an begeistern (mit dem Auftritt von Ralf). Auch wenn der Film keine neunzig Minuten lang ist, kommt man durchaus auf seine Kosten, da ein Gag den nächsten jagt (und man sicherlich beim ansehen zum wiederholten male weiter lustige Feinheiten entdeckt).
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Immer weiter
Freitag, 27. Juli 2007, 15:16
Mein Blog #10
So Nachdem es zwischenzeitlich einen Hänger gab scheint es mir momentan so gelingen jede Woche mindestens fünf Artikel zu schreiben. Hoffe das meine Wenigkeit das eine weile lang beibehalten kann, ohne dabei langweilig zu werden.
Schreibe deshalb nicht über den Dienstag wo man in gemütlicher Runde den Großen Alten Yig im Brettspiel Arkham Horror besiegt hatte, und komme gleich zum Mittwoch. Da traf meine Person den amtierenden Weltmeister im L5R-Kartenspiel, denn dieser hielt sich die Woche in Berlin auf. Dies gab mir die Möglichkeit ihn kennenzulernen und einige Antworten zu Fragen, die mich brennend interessierten, zu bekommen.
Da wäre zum einen die Sache mit den Ratling, welche es in der Samurai Edition nicht mehr als Fraktion gibt. Konnte in Erfahrung bringen das Faber schon bevor er zur Weltmeisterschaft fuhr wußte das die Ratten wahrscheinlich nicht mehr in Samurai drin sein werden, er sie aber dennoch gespielt hat, schließlich ist er ein Freund der nicht-menschlichen Fraktionen im Spiel. Weiterhin meinte Faber, der inzwischen ja auch Karten-Designer ist, daß es vielleicht in absehbarer Zeit auch wieder ein Ratling Stronghold geben könnte, auch wenn es dann wahrscheinlich recht Schwach ausfallen wird (so wie die Shadowlands auch ein schwaches Stronghold als Rare in der Samurai Grundedition haben sollen).
Auch ist mir inzwischen bekannt wer der nächste Phoenix Clan Champion sein wird (werde es aber noch für mich behalten, nur soviel sei verraten: Es ist die Shiba von der meine Wenigkeit es erhofft hat).
Auf jeden Fall hat mich das Treffen in meinem Entschluß bestärkt nächstes Jahr auf Kotais zu fahren (und auch das Berlin sein eigenes Kotai haben muß). Nun aber genug, muß mich aufmachen, denn Heute steht mal wieder Kino auf dem Programm.
So Nachdem es zwischenzeitlich einen Hänger gab scheint es mir momentan so gelingen jede Woche mindestens fünf Artikel zu schreiben. Hoffe das meine Wenigkeit das eine weile lang beibehalten kann, ohne dabei langweilig zu werden.
Schreibe deshalb nicht über den Dienstag wo man in gemütlicher Runde den Großen Alten Yig im Brettspiel Arkham Horror besiegt hatte, und komme gleich zum Mittwoch. Da traf meine Person den amtierenden Weltmeister im L5R-Kartenspiel, denn dieser hielt sich die Woche in Berlin auf. Dies gab mir die Möglichkeit ihn kennenzulernen und einige Antworten zu Fragen, die mich brennend interessierten, zu bekommen.
Da wäre zum einen die Sache mit den Ratling, welche es in der Samurai Edition nicht mehr als Fraktion gibt. Konnte in Erfahrung bringen das Faber schon bevor er zur Weltmeisterschaft fuhr wußte das die Ratten wahrscheinlich nicht mehr in Samurai drin sein werden, er sie aber dennoch gespielt hat, schließlich ist er ein Freund der nicht-menschlichen Fraktionen im Spiel. Weiterhin meinte Faber, der inzwischen ja auch Karten-Designer ist, daß es vielleicht in absehbarer Zeit auch wieder ein Ratling Stronghold geben könnte, auch wenn es dann wahrscheinlich recht Schwach ausfallen wird (so wie die Shadowlands auch ein schwaches Stronghold als Rare in der Samurai Grundedition haben sollen).
Auch ist mir inzwischen bekannt wer der nächste Phoenix Clan Champion sein wird (werde es aber noch für mich behalten, nur soviel sei verraten: Es ist die Shiba von der meine Wenigkeit es erhofft hat).
Auf jeden Fall hat mich das Treffen in meinem Entschluß bestärkt nächstes Jahr auf Kotais zu fahren (und auch das Berlin sein eigenes Kotai haben muß). Nun aber genug, muß mich aufmachen, denn Heute steht mal wieder Kino auf dem Programm.
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